Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft

Der Report zeigt, wie die seit 2011 geltende EU-Pestizidverordnung 1107/2008 den Fortbestand der europäischen Zulassung von Glyphosat bedrohte, und mit welchen Mitteln und Strategien Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller darum kämpfen, ihr Herbizid vor dem drohenden Verbot zu retten. Eine entlarvende Studie über Manipulation und Verflechtung von Politik und Wirtschaft auf Kosten unserer Umwelt und Gesundheit. (Video zum Thema und Download…

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Monsanto bricht vor Fusion mit Bayer der Gewinn weg

Endlich einmal eine „GUTE NACHRICHT“! Ein Preisverfall beim Unkrautvernichter Glyphosat setzt dem US-Saatgutriesen Monsanto vor der Übernahme durch Bayer schwer zu. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 brach der Nettogewinn um rund 42 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar ein, wie der Konzern mitteilte. Der Umsatz sank binnen Jahresfrist um zehn Prozent auf 13,5 Milliarden. Die WENIGER GUTE – SUPER WEEEDS in USA…

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Eine teuflische Hochzeit für Europa: Bayer heiratet Monsanto

Irgendwie pervers: Da fusionieren zwei Unternehmen, das eine führt einen weltweiten Menschenversuch mit gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln (Saatgut) durch, das andere (Bayer) behandelt dann die Folgen davon mit Medikamenten. Beide produzieren nebenbei noch höchst ungesunde Pestizide. In jedem Fall eine Win-Win Situation für das neue Ehepaar. Die Geschichte der beiden Unternehmen könnte man auch kurz damit beschreiben: Von „Agent Orange bis…

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Monsanto, Bayer und die indischen Selbstmordgene

Es grenzt schon an eine kleine Sensation, dass nun nach Jahren der Mantel des Schweigens gelüftet wird. Endlich berichtet ein öffentlich rechtlicher Sender über die verzweifelten Selbstmorde von wahrscheinlich 300.000 indischen Bauern im Zusammenhang mit dem Baumwollanbau von Monsanto´s Teufelssaat. Die „Deutsche Welle“ der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und Mitglied der ARD berichtet nun darüber. Ein Umstand der seit…

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UNO will 10 % aller Flüchtlinge umsiedeln“ – welch ein Schwachsinn!

Der Vorschlag von Ban Ki Moon jährlich weltweit 2 Millionen Flüchtlinge auf die Mitgliedgliedstaaten zu verteilen entbehrt nicht nur einer gewissen Komik, er ist auch schlichtweg Schwachsinn.  Einmal ganz abgesehen davon, dass die Frage offen bleibt,  wie man dies durchsetzen will. Und wie sollen die sowieso schon allseits maroden Staatskassen das wohl alles bewältigen. Hier wird versucht wieder die Steuerzahler…

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