Fluorid ist giftig!

So viele gesundheitliche Gefahren durch Fluorid

Nach den Informationen der Material Safety Data Sheet (MSDS), und der National Institute of Occupational Safety and Health (NIOSH), gilt pharmazeutische Standard von Natrium Fluorid als gefährliches Toxin und kann erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen.
Diese chemische Substanz schädigt:
–    Die Nieren
–    Das Herz
–    Den Verdauungstrakt
–    Knochen und Skelett
–    Zähne
–    Nervensystem

Laut der MSDS hat NatriumFluorid folgende Auswirkungen:
–    Systemtoxische Effekte am Herzen, Leber und Nieren
–    Raubt dem Körper, den Knochen und den Zähnen das Kalzium

Es stellt auch deutlich klar, dass die toxischen Auswirkungen von Fluorid zeitverzögert ist, aber die Experimente weisen auch auf die Förderung von Tumor Wachstum hin. Um die Gefahr der Langzeitwirkung von Fluorid zu verstehen ist es wichtig, dass wir die kumulative Auswirkung verstehen. 98% von Fluorid werden über das Trinken von Wasser und anschließend über ihren Darm ins Blut aufgenommen. Von da aus geht es in das Zellgewebe. Durchschnittlich werden 50% der aufgenommenen Fluoride über die Nieren wieder ausgeschieden. Der Rest sammelt sich in ihren Zähnen, Knochen, Pinealdrüse (Zirbeldrüse) und in anderem Gewebe wie z.B. der Aorta an. Die Menge der der Ansammlung richtet sich nach dem jeweiligen Alter. Bei Kindern werden mehr als 50% des Fluorid in den Knochen abgelegt, bei Erwachsenen nur noch 10%. So wie bei den Zähnen, wird Fluorid durch einen ionischen Austausch mit Hydroxyl-Apatite in die Knochen eingelagert. Und es wird auch wieder ausgelagert, aber deutlich langsamer wie bei der Einlagerung. So steigt die eigentliche Menge an Fluorid mit zunehmenden Alter ständig an. Und wenn ihre Nieren nebenbei auch noch geschädigt werden, wird sich die Konzentration von Fluorid nochmals erhöhen und so noch mehr Schaden anrichten.

Eine Reihe von gesundheitliche Problemen werden mit der Akkumulation von Fluorid in ihrem Körper in Verbindung gebracht:
–    Hyperaktivität und Lethargie
–    Arthritis
–    Dentalfluorose (Veränderungen des Zahnschmelzes, die durch eine zu hohe Zufuhr von Fluor entstehen. Der Zahnschmelz weist  weißliche Punkte auf, in schweren Fällen bilden sich sogar Löcher.)
–    Unterfunktion der Schilddrüse
–    Niedriger Intelligenzquotient und Demenz
–    Schlechtes Immunsystem

Darüber hinaus richtet Fluorid Zellschäden und Zelltod an und es soll mindestens 62 Enzyme in ihrem Körper deaktievieren und fördert den Alterungsprozess.

Ein Fluorid – Überdosierung leichtgemacht

Als damit angefangen wurde, das Wasser auf die optimale Menge an Fluoriden zu erhöhen, wurden für einen Erwachsenen Mann 1mg pro Tag angegeben. Trotzdem bekamen 10% der Bevölkerung noch Fluorose. Aber Wasser ist eben nicht die einzige Quelle von Fluoriden. Nicht wirklich überraschend werden wir durch Zahnpasten und Mundwasser mit Fluoriden „versorgt“.

In vielen nicht bekannten Quellen kommt ebenfalls Fluoride vor:
–    Nahrung und Getränke, welche fluoridiertes Wasser beinhalten
–    Fleisch, welches maschinell von den Knochen getrennt wurde
–    Pestizid Rückstände in Nahrungsmitteln
–    Medikamente, speziell in Antidepressiva und Antibiotika
–    Soja Produkten für Babys
–    Aufguss Tee

Das US Gesundheitsministerium hatte im Jahre 1991 einen Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen Quellen für Fluoride errechnet. Fluorid Belastung eines Erwachsenen mit ca. 55 kg Körpergewicht über Aufnahme durch Nahrung, Getränke, Zahnpasta und Mundwasser: Nicht fluoridiertes Wasser(bis 0,3 mg/Liter) als Trinkwasser: Aufnahme 0,88 bis 2,20 mg/Tag, entspricht 120% zuviel der erlaubten Menge„Optimal“ Fluoridiert(von 0,7 bis 1,2 mg/l) als Trinkwasser: Aufnahme 1,58 bis 6,60 mg/Tag, entspricht 560% zuviel der erlaubten Menge Fluoridiertes Wasser(über 2mg/l) als Trinkwasser: Aufnahme 2,10 bis 7,05 mg/Tag, entspricht 605% zuviel der erlaubten Menge
Wenn sie alle möglichen Quellen von Fluorid betrachten, denen sie und ihre Familie regelmässig ausgesetzt ist, dann dürfte das ein Schock für sie sein. Gesunde Nahrungsmittel, nicht Fluoride machen gesunde Zähne. Falls sie sich darüber Gedanken machen, wie sie ihre Zähne gesund erhalten, bedenken sie, dass Fluoride nicht ihre erste Wahl sein sollte. Anstatt dessen sollten sie auf eine ausgewogene Ernährung achten. Es ist eine Tatsache, daß Menschen, die wenig Zucker und wenig Fertignahrungsmittel zu sich nehmen, eine sehr niedrige Rate an Karies haben. Mit der Reduzierung von Zucker und Verzicht auf Fertignahrungsmittel, zugleich mit einer ausgewogenen Ernährung mit grünen Lebensmitteln und ausreichend Vitamin K2 – und einer regelmässigen Zahnreinigung und Kontrolle bei Ihrem Zahnarzt – werden ihre Zähne auf eine natürlich Weise gesund bleiben.

Auch wenn in Deutschland und Österreich das Trinkwasser nicht fluorisiert wird, so gibt es doch in unserem täglichen Leben soviel Stoffe die Fluorid enthalten, deshalb sollten Sie sich immer fragen: Ist Fluorid doch ein Mittel auf das ich verzichten sollte?

Siehe auch:
Die Fluorid -Lüge
ADHS durch Fluorid in Zahnpasta?

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