Fluorid ist giftig!

Fluorid – ein bekanntes und geschichtsträchtiges Toxid

fluroid1Vor 1945, wurde Fluoride die sich im Trinkwasser befanden, als toxisch (giftig) angesehen. Ein Beispiel aus dem Jahre 1936: Ein Auszug  aus dem Journal of the American Dental Association(Journal der Zahnaerztekammer) stellt fest, dass eine Menge von 1 ppm (part per million) von Fluorid schon so giftig ist wie Arsen oder Blei. Das Journal der amerikanischen Ärztekammer stellte am 18. September 1943 fest, dass eine generelle Fluoridierung das Protoplasma vergiftet und die Zelldurchlässigkeit für bestimmte Enzyme unterbunden wird. Dieser Bericht wurde ein Jahr später auch in dem Journal der Zahnärztekammer veröffentlicht. Wenn sie also Wasser trinken, dass mit einem Gehalt von 1.2 ppm Fluorid  angereichert ist, könnte das ihre natürliche Entwicklung behindern. Wir sollten uns dem Risiko dieser Vergiftung nicht länger aussetzen. Die potentiellen Gefahren übersteigen bei weitem irgendwelche positiven Effekte. Christopher Bryson, ein preisgekrönter Journalist und ehemaliger BBC Mitarbeiter veröffentlichte die missbräuchliche Verwendung von Fluoriden beim Militär, in der Industrie und dem öffentlichen Gesundheitsbehörden in seinem Buch „The Fluoride Deception“(Die Fluorid Täuschung). In diesem Buch beschreibt er die Verflechtungen der Aluminiumindustrie, dem US Waffenprogramm und der Zahnmedizin, welche erklärten, dass Fluorid auf einmal gesund sei und so wichtig für die Zahngesundheit ist. Die politische Geschichte, wie nun das Fluorid auch ins Trinkwasser kam, liest sich wie ein Thriller oder ein Science Fiction Roman.

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Fluorid fördert wahrscheinlich mehr Karies als davor zu schützen!

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Fluorid nicht einmal Karies verhindern kann, welches ja eines der vorgegebenen Gründe ist, warum es zur Fluoridierung des Wasser und von Zahnpasta eingesetzt wird. Im Gegenteil,  Studien dazu zeigen, dass bei einer Überfluoridierung Karies gefördert wird. In solch einer Studie aus dem Jahre 2001, welche in dem internationalen Journal of Pediatric Dentistry veröffentlicht wurde, wird beschrieben wie Kinder in Südafrika, welche hohe Dosen von natürlichem Fluorid (3ppm) im Trinkwasser zu sich nahmen, eine erheblich höhere Anfälligkeit für Karies hatten,  als Kinder, welche in anderen Landesteilen von Südafrika wohnten, welche deutlich geringere Dosen von Fluoriden im Trinkwasser hatten. (zwischen 0,19 und 0,48ppm) Und dazu kommt, dass amerikanische Teenager die doppelte Menge an Fluorid im Schnitt bekommen, wie diese in Südafrika und die Teenager in Südafrika deutlich weniger Karies aufwiesen.

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