‎Hitlers amerikanische Lehrer und Parallelen zu der „Alt Right“

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Termin eingereicht von:
NPR

Datum/Zeit
14.10.2017
19:00 - 22:00

Veranstaltungsort
Atelier
Arnedthgasse 42
Wien - Österreich

Kategorien


Ist der Nationalsozialismus ein rein deutsches Phänomen oder ist diese Feststellung vielleicht sogar fahrlässiger Geschichtsrevisionismus?
Um die Gegenwart zu verstehen braucht es eine tiefgreifende Aufarbeitung der Vergangenheit.
Hermann Ploppa hat mit seinem Buch „Hitlers amerikanische Lehrer – Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nazi-Bewegung“ anhand unbekannter Dokumente offenbart, dass der Nationalsozialismus und der zugrunde liegende menschenverachtende Rassismus dieser Bewegung direkt auch in den USA seine Vordenker hatte.
Viele Elemente des Nationalsozialismus gingen aus Bestrebungen hervor, die in den USA bereits seit der Wende zum Zwanzigsten Jahrhunderts Mainstream waren: z.B. die Ideologie der nordischen Herrenrasse oder die Eliminierung Minderwertiger.“
Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurden in vielen Staaten der USA Gesetze zur Sterilisierung oder Kastration Minderwertiger“ in Kraft gesetzt. Und nicht nur das: im Jahre 1914 erarbeiteten US-Regierung, angesehene Stiftungen wie Carnegie oder Rockefeller, sowie die besten Wissenschaftler amerikanischer Universitäten ein detailliertes Rassenaufartungsprogramm nicht nur für die USA, sondern für die gesamte Menschheit. Nach diesem Plan sollten bis zum Jahre 1985 allein in den USA 45 Millionen Minderwertige“ eliminiert“ werden. Adolf Hitler hat dieses Programm in „Mein Kampf“ mit Eifer propagiert. Hitler hat auch nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er den US-Amerikanern Henry Ford, Madison Grant und Lothrop Stoddard entscheidende Anregungen verdankt.
Gerade erleben wir eine Renaissance dieser menschenfeindlichen Ideen und auch diesmal zeigt sich, dass auch hier Netzwerke über den Atlantik wieder tief in Manipulationen der Bevölkerungen verstrickt sind.

Hermann Ploppa wird mit seinem Vortrag den Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart schlagen um so ein sensibleres Bewusstsein für die Zukunft schaffen zu können.

Der Vortrag ist frei, wir bitten um eine freiwillige Spende und aufgrund beschränkter Sitzplätze wäre eine Voranmeldung angebracht.

am 14. Oktober um 19:00 Uhr in der
Arnedhgasse 42, 1160 Wien

Voranmeldung und Platzreservierung unter
redaktion@gruppe42.com

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