Die Friedensnote des Papstes – Gerichtet an die Staatsoberhäupter

Papst Bonifaz hat in einer Bulle die kirchliche Gewalt über die weltliche erhoben. Die Nachfolger des Apostels Petrus haben Kaiser und Könige vor ihren Richterstuhl geladen, den Ungehorsam mit Strafen bedroht und die Widerspenstigen durch den Bannstrahl körperlich und seelisch gebeugt. Die Päpste sind damals Herren über Krieg und Frieden gewesen; sie haben nicht gebeten, sondern befohlen.   Die Friedensnote…

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Friede ? Das Nein der englisch-französischen Regierungsmänner

Briand und Lloyd George haben gesprochen, sie haben in schwulstigen Reden das Friedensangebot der Mittelmächte beantwortet. Mit Gift uns Geifer, mit Spott und Hohn sprachen sie ein kaltes Nein, die zum ehrlichen Frieden gereichte Hand wiesen sie roh zurück, die Friedenshoffnung der Völker und deren Weihnachtsglück schlugen sie unbarmherzig in Trümmer, der Krieg geht weiter.     Friede? Das Nein…

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WK I. – Der Krieg der europäischen Völker wurde ein Krieg Amerikas gegen Europa

  In den Tagen, da der europäische Krieg in das fünfte Jahr eintritt, hängt die zittrige Hoffnung der Entente an der Hilfe Amerikas. Die Statistik im feindlichen Lager, von Anfang an eines der ausdauernd in Gebrauch genommenen, aber andauernd versagenden Kriegsmittel der Entente, hat sich völlig in die schreienden amerikanischen Farben gekleidet.     Budapest, 30. Juli.   Die Einbildungskraft…

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Münchener Akommen: Der Eindruck der Welt

Gewaltig ist der Eindruck, den das Bekanntwerden der Ergebnisse der Besprechungen in München in aller Welt ausgelöst hat. Die aus allen Weltteilen eintreffenden Blätterstimmen vermögen nur ein schwaches Bild von der großen und befreienden Erleichterung zu vermitteln, die in der gespannten politischen Lage eingetreten ist.   Der Eindruck der Welt   In der Hauptstadt Englands, die für politische Ereignisse besonders…

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Der „menschengemachte Klimawandel“ bereits 1892 – 1928? – TEIL 2

TEIL 2 – Seit Menschengedenken hat eine so große Hitze, wie sie heuer schon seit circa 14 Tagen herrscht, noch nicht stattgefunden. Von allen Ländern werden Todesfälle in großer Zahl gemeldet, hat ja doch das Thermometer in den letzten Tagen 35—40 Grad Celsius erreicht, in Sevilla in Spanien gar 44. Die Hitze Neue Warte am Inn – 27. August 1892…

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Der „menschengemachte Klimawandel“ bereits 1892 – 1928? – TEIL 1

TEIL 1 – Das wir eine weitere Wetter(Klima)änderung erfahren ist unbestritten. Wie dieser ANNO-Artikel vor Augen führt gab es zwischen 1892 und 1928 schon öfters ungewöhnliche Hitzewellen. Erst 1913 ging bei der Firma Ford das erste Automobil vom Fließband. Damals gab es also keine Kraftfahrzeuge wie heute und trotzdem, müssen diese heute für den angeblich menschgemachten Klimawandel herhalten. Der Anteil…

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Masern-Epidemien im 19. Jahrhundert. Kurzberichte

Die „Wiener Zeitung“ berichtet im Februar 1806 von 766 armen an Masern erkrankten Kindern welche im Zeitraum vom 1. November 1804 – Ende Oktober 1805 ins Kinderkrankeninstitut gebracht wurden. Davon starben 47 Kinder. Zur selben Zeit grassierte auch eine andere Krankheit.   Immer wieder kam es zu Sterbefällen,  doch wie die Berichte zeigen (diese Auswahl  aus knapp 100 Jahren ist natürlich…

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Wer ist der Mufti?

Kanzlerin Angela Merkel betonte die Alleinschuld der Deutschen schneller als Netanjahu seine Rede beenden konnte, in der er die Verantwortung für den Holocaust dem Mufti von Jerusalem Amin Al Husseini anlastete. Erst dieser solle Hitler zum Genozid veranlasst haben. Seitdem steht die Welt Kopf. Nicht nur die „Die Zeit“ ging in einem weichgespülten Beitrag der Frage nach: „Wer war der…

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Die Thronrede Kaiser Wilhelm II.

  Das kämpfend erstritten wurde, soll in Frieden gewahrt und gefestigt werden. In diese heilverkündeten Worte klingt die Thronrede aus. Mit der Kaiser Wilhelm II. der junge Herrscher des deutschen Reiches, umgeben von Fürsten gestern den deutschen Reichstag eröffnete.   Olmütz, 26. Juni.  Die Thronrede Kaiser Wilhelm II. Geehrte Herren! Mit tiefer Trauer im Herzen begrüße Ich Sie und weiß,…

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Das Glück der Millionen – Teil 2

  Der kürzlich verstorbene Freiherr Mayer Karl v. Rothschild hatte trotz seiner Millionen wenig vom Leben. Glück und Reichthum lagen bei ihm weit auseinander. Ein interessantes Feuilleton bringt die „Magdeburger Zeitung“. Da heißt es:   Das Glück der Millionen. (Schluß.) Teil 2 – Salzburger Chronik vom 20. November 1886 Auch das Familienleben im Hause des Baron Mayer Karl war nicht…

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