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Impf-Friedhof

Impf-Friedhof (1912)

Die Erfahrung des Arztes spricht dafür, daß Impfkrankheiten, isoliert und in Gruppen, wesentlich häufiger vorkommen, als man gewöhnlich annimmt. Es ist auch dem praktischen Arzte keineswegs zu verdenken, wenn er mit der Veröffentlichung solcher Vorkommnisse, die ihm selbst höchst unerwünscht sind und die das Publikum unnötig alarmieren würden, sehr sparsam ist. Das darf uns aber nicht abhalten, festzustellen, daß abnorme und pathologische Erscheinungen häufige Begleiter der Impfung sind. Impfarzt Dr. med. Fürst

Es ist ein Trostloser Gedanke, daß es jetzt in diesem Augenblick noch Männer geben kann, die mit dem Geschicke des Volkes spielen. Ihnen wird man einst fluchen, wenn die ein leichtsinniges Spiel mit den Volksrechten getrieben haben, mit jenen Rechten, die sie, bei ihrer Wahl, zu halten, ihr Versprechen gaben. So sage Minna Sauer in der Nr. 4 der Frauenbewegung vom 15.2.1912. Ein wahrlich trostloser Gedanke wahrlich ist’s wenn man sieht und zusehen muß, wie die vom Volke. d. h. den Volksvertretern geschaffenen, von der Regierung genehmigten vom Kaiser und Reichskanzler unterzeichneten Gesetze vollkommen mißachtet werden und unbeachtet bleiben, wie eine an Machdünkel leidende Regierung die Willkür zum Leitstern….


Die einzige Weltmacht

Die einzige Weltmacht

Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft (The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives, 1997) ist der Titel der bekanntesten geopolitischen Monographie Zbigniew Brzezińskis. Ziel dieses Buches ist es, „im Hinblick auf Eurasien eine umfassende und in sich geschlossene Geostrategie zu entwerfen“. Die Vereinigten Staaten als „erste, einzige wirkliche und letzte Weltmacht“ nach dem Zerfall der Sowjetunion müssen ihre Vorherrschaft auf dem „großen Schachbrett“ Eurasien sichern, um so eine neue Weltordnung zu ermöglichen.

Zbigniew Kazimierz Brzezinski ist ein polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler. Er war 1966–1968 Berater Lyndon B. Johnsons und von 1977 bis 1981 Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter. Barack Obama beschrieb Brzeziński als „einen unserer überragendsten Denker“.[1] Sein Einfluss auf die Außenpolitik Barack Obamas ist jedoch umstritten. Er ist Professor für US-amerikanische Außenpolitik an der School of Advanced International Studies (SAIS) der Johns Hopkins University in Washington, D.C., Berater am „Zentrum für Strategische und Internationale Studien“ (CSIS) in Washington, D.C.[2] und Autor renommierter politischer Analysen. Daneben betätigt er sich als Berater für mehrere große US-amerikanische und internationale Unternehmen.


Mafia_Geheimdienste_und_Politik_der_USA

Mafia, Geheimdienste und die Politik der USA…

Dieses  „Buch“ wurde mit Genehmigung des Authors R. Kohler von NPR in ein PDF umgewandelt. Die einzelnen Kapitel und Unterkapitel sind mit dem PDF Reader über Lesezeichen anklickbar.

Die Chronik ist kein Buchtext mit einer ausgewogenen Darstellung der Geschichte der USA im 20. Jahrhundert, sondern eine Zusammenfassung der Recherchen für das Theaterstück Kennedy. Macht. Sex. Die einzelnen Ereignisse und Biographien dieser Chronik sind unterschiedlich genau dargestellt, weil ich primär die Hintergründe für Präsident Kennedys Ermordung verstehen wollte.

Ich habe jedoch auch andere wichtige Ereignisse und spätere Entwicklungen (vor allem die Präsidentschaften von Nixon und Bush sen. und jun.) in diese Chronik miteinbezogen. Entstanden ist eine komprimierte Zusammenstellung von Fakten, Personen und ihren Verbindungen, die als Anregung für eigene Recherchen dienen soll. Methodologische Grundsätze Staaten und Institutionen sind soziale Konstrukte. Wörter wie „Regierung“, „CIA“ oder „Mafia“ verweisen auf kollektive Illusionen, die für die Koordination menschlichen Verhaltens handlungsrelevant sind. Die Konstruktionen in den Köpfen werden durch Handlungen zu Fakten (Faktum = Gemachtes). Wir haben keine andere Wahl, als am Selbstverständnis der Akteure anzusetzen und diese Konstruktionen ebenfalls zu verwenden, um das Funktionieren von Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft rekonstruieren zu können.

Die begrifflichen Traditionen erleichtern die historische Analyse, beinhalten aber die Gefahr der alltagstheoretischen Selbstverständlichkeit. Denn „Staatsschutz“, „nationale Sicherheitsinteressen“ oder „Gesetze“ sind im Wesentlichen Legitimationsformeln, um bestehende Macht- und Herrschaftsverhältnisse aufrecht zu erhalten. Da die Geheimdienste und die Mafia keine schriftlichen Quellen hinterlassen oder diese meist nur ungenügend zugänglich sind, bleibt die Historiographie ihrer Aktivitäten und Wirkungen ein delikates Unterfangen. Die mangelnden ‚Beweise‘ müssen durch mehrschichtige Rekonstruktionen, systematische Vergleiche und detaillierte Fallanalysen kompensiert werden, entsprechend der
kriminalpolizeilichen Doktrin Ciceros: „Cui bono?“ (Wem nützt es?)

Trotzdem bleiben Rekonstruktionen wie diese Chronik anfällig für die Diffamierung als „Verschwörungstheorien.“ Jede Theorie und jede Geschichtsschreibung muss die Komplexität der Ereignisse und Zusammenhänge auf die wichtigen Faktoren reduzieren und mit Generalisierungen arbeiten. Es gibt keine Person oder politische Gruppe, die die Welt beherrschen könnte, sondern nur unzählige Akteure, die jedoch gruppenspezifische Interessen verfolgen. Von ihren Überzeugungen und Intentionen muss jede historische Analyse ausgehen und diese in Bezug auf die Kontexte rekonstruieren, indem sie nach den Möglichkeiten, Bedingungen und Effekte der Handlungsfelder fragt. Politik ist das Feld der institutionalisierten Machtkämpfe, bei dem die inoffiziellen Kampfmittel nicht ausgeblendet werden dürfen, mit denen die Prozesse im Geheimen wesentlich gesteuert werden. „Wo das Geheimnis beginnt, beginnt die wirkliche Macht“ (Hannah Arendt).

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