Aspartam

Der Süßstoff stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA. Anschließend wurde das Mittel von der FDA (Food and Drug Administration) zugelassen und ist seitdem weltweit im Handel, trotz 92 bekannter Nebenwirkungen. Bestandteile 50% Phenylanin, 40% Asparaginsäure, 10% Methanol. Wird Methanol vom Körper verarbeitet zerfällt es in Formaldehyd (Nervengift) und Ameisensäure. Das Golf-Kriegssyndrom ist nachweislich auf den Genuss von zuviel Cola-Light zurückzuführen. Auf keinen Falll darf Aspartam über 28 Grad erhitzt werden. Schwangere risikieren eine geistige Behinderung oder Gendefekte bei ihrem Kind. Regelmässig heissen Tee damit zu trinken, könnte sich daher fatal auswirken. Derzeit führt die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) eine Neubewertung von Aspartam durch!
Aspartam verursacht Gehirnkrebs, Asthma, Herzrythmusstörungen, Gelenkschmerzen, Arthritis usw. Die Liste lässt sich ohne weiteres auf über 90 Nebenwirkungen verlängern.

Kennzeichnung:
Laut der Richtlinie 2000/13/EG in der Klasse (Süßungsmittel, Geschmacksverstärker) gefolgt von seinem spezifischen Namen (Aspartam) bzw. der E-Nummer (E 951).Zusätzlich vorgeschrieben der Hinweis „Enthält eine Phenylalaninquelle“. Wichtig für Menschen mit der angeborenen Stoffwechsel-krankheit Phenylketonurie (PKU).

Andere Namen:
E951, Nutra-Sweet, Equal Spoonfull, Canderel, Sanecta

Patent(e) angemeldet 42, Stand 07.2013
siehe European Patent Register zu Aspartam

Chemische Bezeichnung:
L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester

Summenformel:
C14H18N2O5

Strukturformel:

Süßkraft:
200 mal süßser als Zucker

Erlaubte Dosis in der EU:
40 mg/kg Körpergewicht und Tag
Entspricht bei 60 kg Körpergewicht 12 Dosen (á 330 ml) Cola Light (Diätlimonade).
Bei ca. 9000 Produkten wird Apsaram verwendet.-

 

Nebenwirkungen:

Vermutlich über 90, wie von der FDA veröffentlichte sind dies: Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (und Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopf-Entzündungen, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panik-Zustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Symptome bei starker Belastung:
Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühlslosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Aspartam kann auch neurologische Geburtschäden verursachen.
In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Muss in der Zutatenliste des Produktes angegeben werden als, „Aspartam“ und dem Hinweiß „Enthält eine Phenylalaninquelle“. Wichtig für Menschen mit der angeborenen Stoffwechsel-krankheit Phenylketonurie (PKU).

Erste vollständige Neubewertung der Sicherheit von Aspartam
Im Mai 2011 wurde die EFSA von der Europäischen Kommission ersucht, die vollständige Neubewertung der Sicherheit von Aspartam von 2020 auf 2012 vorzuziehen, nachdem von Mitgliedern des Europäischen Parlaments Bedenken geäußert worden waren. Derzeit (2013) erfolgt eine Neubewertung.

Versteckte Süßstoffe:
Fructose = Fruchtzucker
Glucose = Traubenzucker
Lactose = Milchzucker
Saccharose = Haushaltszucker
Maltodextrin = Malzzucker
Stoffe, die auf –sirup enden.

Studien zu Aspartam:
Call for scientific data on Aspartame (E 951)

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