Überwachung und andere Gefahren durch geplante Smartmeter!

Ihr wollt nicht, dass eure Stromzähler ausgetauscht werden und durch einen Smartmeter ersetzt werden? (Musterformulare am Ende zum Download.)  Dieser Artikel bestätigt eure Befürchtungen!  Mittlerweile entstand ein Netzwerk von verschiedenen Organisationen, Gruppen, Vereinen, Firmen, Menschen, usw. zum Zwecke der Information und Aufklärung über die Probleme/Gefahren von Smart Meter. Hier wird es vorgestellt und jeder der Bedenken hat, kann sich diesem Netzwerk anschließen um auf dem Laufenden gehalten zu werden. Auch  Deutschland ist mit der  Initiative „Diagnose Funk“ diesem Netzwerk beigetreten.

Meist werden die neuen Stromzähler/Smart Meter eingebaut, ohne dass die Menschen informiert wurden, welche Funktionen diese neuen Stromzähler haben und welche Risiken und Probleme sie mit sich bringen:

  • Überwachung
  • Elektrosmog und gesundheitliche Probleme
  • Fernabschaltung von Strom (Hackerangriffe, Blackout)
  • Falschmessungen
  • Enorme Kosten, ökonomischer und ökologischer Wahnsinn
  • Technische Probleme
  • Manipulationsmöglichkeit und Zugriff von außen

Mit dem Smart Meter wird das Verbrauchsverhalten transparent und es wird sichtbar, wann man in der Wohnung / Haus ist (oder nicht), ev. auch wie viele Personen dort sind, was man gerade macht oder welche Art von Geräten man gerade betreibt. Selbst die Marke der Waschmaschine ist erkennbar oder auch welches Fernsehprogramm man ansieht.

Elektrosmog und gesundheitliche Probleme
Diese Zähler sammeln die Verbrauchswerte und übertragen diese je nach Vorgabe oder Abfrage an den Energieversorger. Die Datenübertragung erfolgt entweder durch Mobilfunk, Powerline-Communication (PLC) und/oder Internetverbindungen über Netzwerkkabel (LAN-Kabel) oder direkter Anbindung über Glasfaserkabel.

Gesundheitliche Probleme nach dem Einbau eines Smart Meters !
Nach und nach werden nun Smart Meter eingebaut und es kommen Meldungen und Erfahrungsberichte von Menschen, welche ab dem Zeitpunkt des Einbaues diverse gesundheitliche Probleme bekamen. Es wird von Schlafproblemen berichtet, Unruhezuständen bis hin zum eklatanten Anstieg von epileptischen Anfällen bei einem betroffenen Kind.

Ärztekammer warnt vor Smart Meter
Selbst die Ärztekammer warnt vor den Smart Metern, weil sie eine hohe Belastung durch Elektrosmog hervorrufen.
Die geplante flächendeckende Einführung von „intelligenten Stromzählern“, so genannten Smart Metern, kann nach Ansicht des Referates für Umweltmedizin der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) zu gesundheitlichen Folgen führen.
Die Übertragung der Daten führe zu einer signifikant steigenden Belastung mit Elektrosmog, heißt es in einer Aussendung.

Fernabschaltung von Strom
Smart Meter haben sogenannte Lastrelais eingebaut. Es kann jederzeit von der Ferne der Strom abgeschaltet werden. Vielleicht weil der Kunde nicht pünktlich bezahlt hat, oder aus anderen Gründen stromlos gemacht werden soll. Auch für Hacker die Schaden anrichten wollen ist die Fernabschaltung ein interessantes Terrain.

Falschmessungen
Eine Untersuchung an der Universität Twente (Niederlande) sorgt derzeit für ordentlichen Aufruhr bei den StromkundInnen. Die Untersuchung fand im Laborversuch heraus, dass heute marktübliche Smart Meter bis zum Sechsfachen des in Wirklichkeit vorliegenden Stromverbrauchs messen. Der Grund: Der Smart Meter kommt mit modernen Geräten wie Energiesparlampen, LED-Leuchten mit Dimmer, effizienten Schaltnetzteilen, usw. nicht zu Rande.

Enorme Kosten und ökonomischer und ökologischer Wahnsinn
Smart Meter sollen helfen, Energiekosten zu senken. Allerdings kosten diese Zähler wesentlich mehr als die bestehenden Ferraris-Zähler. Außerdem ist die Haltbarkeit dieser elektronischen Zähler sicherlich um ein vielfaches kürzer. Auch berichten Kunden, dass Smart Meter schon nach kurzer Zeit ausgetauscht werden mussten, weil sie defekt waren.
Diese enormen Kosten der Umstellung, der Datenverarbeitung, Speicherung u.dgl. werden am Ende die Verbraucher zahlen – wer sonst ! Der Vorarlberger Landesrat Schwärzler spricht von 300 Euro Investitionskosten und 15 Euro laufender Betriebskosten. Der Messpreis für den Kunden würde sich lt. Schwärzler von 32 auf 76 Euro steigern.

In Österreich sollen also in den nächsten Jahren 5,4 Millionen voll funktionsfähige Zähler ausgebaut werden, um sie gegen neue Smart Meter einzutauschen, die aber wiederum vermutlich nicht länger als 10 bis 15 Jahre halten. Vermutlich werden auch technische Probleme, Neuerungen oder Schwachstellen einen vorzeitigen Austausch nötig machen.
Die alten Ferraris-Zähler sind aufgrund ihrer Bauart und einfachen Funktion beinahe unbegrenzt verwendbar, und viele davon seit länger als 50 Jahren im Einsatz.

Alleine diese enorme Ressourcenverschwendung ist ein ökologischer und ökonomischer Wahnsinn.

Technische Probleme
Die Datenübertragung der Smart Meter über das Stromnetz (PLC Übertragung) bewirkt, dass andauernd diverse Frequenzen auf dem Stromnetz liegen, welche andere Geräte stören können. So mehren sich Meldungen, dass sich seit Einbau des Smart Meters z.B. Fernseher und andere Geräte selbstständig ausschalten udgl.

Es stellt sich also hier die Frage, wie Gesetzgeber und Netzbetreiber auf die Idee kommen, den Menschen ein Gerät einzubauen zu wollen, welches sie ausspioniert, Elektrosmog abgibt und sie aus diversen Gründen ablehnen.

Viele weitere Informationen und  Quellenangaben findet ihr hier. Wollt ihr nach diesen Informationen zu Recht verhindern, dass bei euch so ein Smartmeter eingebaut wird, so macht von der Möglichkeit der Ablehnung Gebrauch und füllt das Formular dazu aus. Alle notwendigen Schritte und Anleitungen sind ebenfalls der Website Stop Smartmeter.at entnehmbar.

Netzwerkpartner und Unterstützer:
Hier die Liste von denen die im Netzwerk sind bzw. unsere Arbeit und Forderungen unterstützen.
Diese Liste wird laufend ergänzt. Neue Netzwerkpartner oder Unterstützer sind jederzeit herzlich willkommen !

Netwerkpartner und Untersützer:
Siehe hier bei Über uns

Quellen:
Noch mehr Informationen gibt es hier:
STOP-Smartmeter
Diagnose:funk

Haftungserklärung / Schadenersatzvoranmeldung zum Unterschreiben für den Zählermonteur

Formular / Musterbrief zum Austausch des Smart Meters

Formular / Musterbrief zur Ablehnung des Smart Meters (mit Vorgehensweise)

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