Einleitung – Zusammenhänge, Schuld und Unschuld im Ersten Weltkrieg

Viele unserer Leser werden sich fragen, warum wir in der Geschichte der zwei Weltkriege, welche beide von europäischem Boden aus die Welt in Brand setzten, herum graben. Als wir in den uns vorliegenden Dokumenten zu beiden Kriegen zu wühlen begannen, verschlug es uns gelinge gesagt, einige Male die Sprache. Die Antwort ist einfach: „Beide Kriege wurden „gemacht“, und der Erste Krieg bedingte den Zweiten.

Damals wie heute sind die Teilnehmer dieselben. Früher konnte mehr oder minder ein Krieg „heimlich“ vorbereitet werden, heute im Zeitalter der digitalen Welt, nennt man Aufrüstung „Manöver“. Diese Aufrüstung geht gerade vor unserer aller Augen über die Bühne.

Die Vorzeichen, wie die Erhöhung von Militärausgaben, wieder mehr Personal für die „Vereidigung“ und beinahe pausenlose Manöver unter der Federführung der USA, vor allem  an den Grenzen Russland sind nur die sichtbaren Vorzeichen für uns. Im Hintergrund läuft genauso wie in den ersten beiden großen Kriegen, eine diplomatische „Schlacht“.

Die beiden Weltkriege hatten einen gemeinsamen Nenner: Deutschland, beim Ersten war Kaiser Wilhelm II. der Protagonist beim Zweiten Adolf Hitler. Beide Kriege wurden lange vor Ausbruch heimlich vorbereitet und während die Diplomatie noch verhandelte,  waren die Kriegsausbrüche 1914 und 1939 bereits beschlossene Sache.

Auch heute steht Deutschland wie schon damals wieder im Focus und könnte, zieht man nicht nur das Gesetz der Serie, sondern die historischen Begebenheiten der ersten beiden Weltkriege, sowie einen Ausspruch Kaiser Wilhelms II. heran, der einst meinte:

Es scheint deutsches Schicksal zu sein, dass Deutsche immer durch Deutsche besiegt werden“.

Im Ersten Teil des Krieges von 1914-1918 haben wir uns mit dem Vertrag von Versailles befasst und den vorhersehbaren Folgen daraus:

Der Friedensvertrag von Versailles, der Keim für den Zweiten Weltkrieg
Polen als Stolperstein für den Frieden nach Versailles
Vertrag zwischen den Alliierten und Assoziierten Hauptmächten und Polen

Im abschließenden zweiten Teil lassen wir Kaiser Wilhelm II. zu Wort kommen, der persönlich die sehr komplexe Vorkriegsgeschichte aufarbeitete und mit hunderten Quellen die Schmach des aufgezwungen Deutschen Schuldeingeständnisses, welches er nicht auf sich und seiner Regierung sitzen lassen wollte, widerlegen konnte.

Wir, vielmehr der Kaiser behandeln mehrere Themenbereiche von Abdankung bis zur Zukunft Deutschlands. Die einzelnen Beiträge, werden, da diese relativ lang sind, mehrere Teile umfassen die wir untereinander verlinken werden.

Jedenfalls ist es, wer sich für die Deutsche und österreich-ungarische Geschichte interessiert, ein unbedingtes muß sich die Zeit zu nehmen und die Geschichte hinter den Beiden Weltkriegen kennen zu lernen. Anhand von Fakten, aus erster Hand und unkommentiert, nicht wie uns die Geschichte dazu lehrte, durch AUS- WEGLASSUNGEN und VERDREHUNGEN.


Weiter mit dem Kapitel Kriegausbruch


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