Die wahren Hintergründe der Gender Propaganda

Diego Fusaro – Teil 9

Die wahren Hintergründe der Gender Propaganda

Unter der Gender-Ideologie verstehe ich im Allgemeinen eine Ideologie, mit welcher das Kapital beziehungsweise der ökonomische Fanatismus – sei es das Eine oder das Andere – versucht, die ureigene Vorstellung einer menschlichen Natur insofern zu neutralisieren, dass sie abhanden kommt und nur noch „individuelle“ Einzelwesen ohne Natur übrig bleiben sollen, die daher durch die Zyklen des kapitalistischen Konsums und dem Diktat der Werbeindustrie unendlich manipulierbar sind.

Es zu leugnen, so wie es die Gender-Ideologie tut, dass es von Natur aus Männer und Frauen und die Familie gibt, bedeutet zugleich auch zu leugnen, dass die Individuen eine eigene Natur haben und folglich der gigantischen Diktatur der universalistischen Denkweise der Ökonomie nicht widerstehen könnten.

Es ist die Familie, die dem ökonomischen System ein Dorn im Auge ist, weil die Familie ein in sich geschlossenes System ist, indem die Individuen in einer Gemeinschaft leben.

Sie existieren nicht mehr primär als Individuen, sondern leben in einer Gemeinschaft und orientieren sich nach Grundsätzen, die dem marktorientiertem „Auge um Auge-Prinzip“ fremd sind.

Eine Mutter mit einem Kind wird sich (beziehungsweise ihre Mutterschaft) niemals mit wirtschaftlichen, beziehungsweise Profitinteressen identifizieren.

Vor allem aber zielt die Gender-Ideologie, noch über die Neutralisierung des Familienbildes hinaus, darauf ab, die Idee beziehungsweise die Vorstellung dessen zu neutralisieren, dass es eine menschliche Natur gibt.

Nun bedeutet „menschliche Natur“ NICHT, dass sie von einengender Natur sein und diejenigen, der abweichende sexuelle Vorlieben oder ein andere Orientierung hat, bestrafen würde.

Denn zu sagen, dass es in der Natur nur zwei Geschlechter gibt, Mann und Frau, bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass es keine anderen unendlich abweichenden sexuellen Neigungen geben kann,  die miteinander koexistieren können.

Zudem ist die Homosexualität selbst etwas vollkommen natürliches, die unter anderem eben auch bei anderen Spezies vorkommt.

Doch eben auch die Homosexualität basiert immer auf der biologisch erwiesenen Erkenntnis, dass die Individuen in der Regel entweder männlich oder weiblich sind. Das ist der springende Punkt.

Deshalb steht die Gender-Ideologie mit der symbolischen Ordnung der kapitalistischen Wirtschaft in einem kohärenten[1] Verhältnis.

 

[1] bedeutet „zusammenhängend“, oft im Sinne von „logisch, schlüssig“.

Transkript: Werner Nosko


DIEGO FUSARO ist politischer Kommentator; Journalist; Gegner des Kapitalismus; Gegen das europäische Bankensystem und des globalisierten Einheitsdenkens Er widmet sich dem Studium der Philosophie aller Zeiten, vor allem Marx und Gramsci, um ein soziales Projekt zu verwirklichen, um folglich die Aufmerksamkeit der Politiker auf spezifische Programme zu lenken, wo die Priorität das erniedrigte Volk der Erde sein wird, sowie die Berücksichtigung der verschiedenen Kulturen und deren Ausdruck – möglicherweise, wo sie sich entwickelt haben.

Die weltweite Verbreitung, und Übersetzung seiner Botschaften ist ausdrücklich erwünscht.


 

Teile mit ANDEREN die ANDERE Seite der Medaille:
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Verwandte Beiträge

Hinterlasse einen Kommentar