Antwort des Pöbels an die superreichen Plutokraten!

Die Mistgabeln am Horizont sind zu erkennen ihr Plutokraten und es gärt gewaltig. Eure Flucht beweist eure Angst! Eure Angst ist Teil unserer Motivation. Und eines nicht allzu fernen Tages, wird euch auch euer Geld, eurer Reichtum nicht mehr retten. Der Pöbel wird es sich zurückholen, Wetten! Wir werden euch, egal wo ihr euch versteckt, finden. Denn wir sind viele! Sehr viele, wir die Völker, wir die Menschen dieser Welt sind 99 %.

Diese Gefühle der „Langeweile“ kenne ich inzwischen auch nur zu gut, wenn man keine Anreize mehr zum Lernen hat, weil man die anderen überholt hat, weil das Streben nach Geld und Luxusgütern und äußerliche Vergnügen einem keine echte Befriedigung bringt, und dann das Aufkommen von Gefühlen wie Frust, Verachtung über die, die nichts lernen wollen. Und an dieser Stelle weiß ich dann immer, dass ich an der Grenze angekommen bin, wo es gefährlich wird. Gefährlich zum Narzissten zu werden.

Das passiert vor allem immer dann, wenn ich nichts tun kann und wenn ich das Gefühl habe, alleine auf weiter Flur den Überblick zu haben und es nicht schaffe, andere Leute dazu zu bewegen, sich auch einen zu verschaffen, weil sie sich einfach strikt weigern zu hinterfragen, selbstkritisch zu sein, sich mit Naturgesetzen auseinanderzusetzen, mit dem Ursache-Wirkungsprinzip, damit man gemeinsam was bewegen kann kollektiv.

Ich kann mir auch lebhaft vorstellen, dass es Euch Plutokraten so dermaßen langweilig ist, weil Luxus eben nur eine Kompensation ist von Sucht, der Suche nach Liebe, dass Ihr Euch den Dritten Weltkrieg herbei sehnt, der alles Leben auslöscht, auch Eures, damit Ihr auch endlich Ruhe und inneren Frieden finden könnt. Und deshalb tut Ihr auch alles dafür. Ehrlich gesagt habe ich mich auch schon bei solchen Gedanken ertappt. Aber das bedeutet nicht Heilung, sondern das Gegenteil.

Ihr Plutokraten könnt Euer Leben im Luxus genießen, immerhin. Ich kann nur mit diesen Gefühlen kämpfen und ansonsten ums Überleben kämpfen, was die Gefühle der Wut Euch Plutokraten gegenüber stärkt und wo ich dann auch merke, dass ich damit nicht weiter komme. Dann ist da zwar gewissermaßen ein Ausgleich vorhanden, aber eine innere Ruhe und meinen Frieden finde ich so nicht, solange ich einerseits Wut auf meine Mitmenschen habe, die nichts lernen wollen und gleichzeitig Wut auf Euch Plutokraten, die das alles herbei geführt haben und die dadurch vor Langeweile sterben, dafür aber andere sterben lassen und sich daran ergötzen. Ich habe diese Teufelskreisspirale dabei permanent vor Augen. Schlimm, wenn man weiß, dass es auch anders geht, es aber kaum einer wissen will. Und dass uns die Zeit davon läuft.

Seht euch an wie es euch Heuschrecken  ergehen wird:

Ihr Plutokraten würdet Euch selbst einen Gefallen tun, wenn Ihr die Völker aufklären und voran bringen würdet, anstatt Euch über uns lustig zu machen, was ja nur eine Form von exzessivem Narzissmus ist. Dann hättet Ihr auch was zu tun, würdet Liebe erleben, die Ihr sucht und die Langeweile wäre auch verflogen.

Diese Anerkennung, die Ihr Euch selbst geben müsst in Form der Verachtung der anderen Menschen gegenüber ist keine Selbstliebe, sondern eine Selbstverachtung. Sie ist ein Ersatz, eine Kompensation für den Mangel an Liebe, den Ihr erfahrt. Aber gleichzeitig wächst natürlich durch das Ursache-Wirkungsprinzip die Verachtung der Völker, die das alles erkannt haben, auf Euch. Denn das Gegenpolprinzip der Natur sorgt immer für Ausgleich. Wir sind lediglich Euer Spiegel und umgekehrt. Denn auch für Euch ist derzeit das Geld das Wichtigste im Leben und keine anderen Werte, also das, was Ihr dem Pöbel vorwerft, da Ihr damit Macht ausübt. Ihr seid daher auf derselben Ebene und kein bisschen höher gestellt.

Die Liebe heilt! Das gegenseitige Zuwenden, verstehen und die Erkenntnis daraus, dass nichts so ist, wie es scheint. Die Selbsterkenntnis eines jeden. Und die Erkenntnis dass wir nur gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen können, wenn wir diese kollektive Teufelsspirale verlassen.

Ihr habt die Rechnung nicht gemacht mit den Leuten aus unseren Reihen, die immer mehr werden, die aufgewacht, sind und die allmählich ebenfalls den Überblick bekommen. Sich gegenseitig nur zu verachten bringt uns alle nicht weiter. Es ist selbstzerstörerisch. Man kann sich aber auch gegenseitig zur Heilung verhelfen, so kann das Vertrauen wieder wachsen und am Ende auch die Liebe. Und was macht Ihr, wenn sich die Leute aus unseren Reihen weigern, die Kriege für Euch weiter zu führen? Das vergiftete Zeugs zu essen, das Ihr für uns gedacht habt, oder die Medikamenten-Cocktails zu schlürfen, die uns angeblich das Paradies bringen sollen (im Jenseits?)?

Früher oder später werdet Ihr die Masken fallen lassen müssen. Da ist es besser für alle, wenn Ihr das freiwillig tut und zu kooperieren beginnt!

Das Dümmste, was ein Mensch machen kann, ist, dass er das Denken und Handeln von Menschen nachahmt, die nachweislich damit nicht glücklich geworden sind und angesichts ihres Todes erkannt haben, dass sie einen gravierenden Fehler gemacht haben.

Kommentar von Karin Desai (ich brauche keine Maske!) zum Beitrag Brief eines superreichen Plutokraten an den Pöbel … an SIE

„Der Dumme lernt aus seinen eigenen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern der anderen.“
(Autor unbekannt)

Von einem reichen aber ebenfalls unbekannten Autor stammen die folgenden bewegenden Zeilen:

„Ich habe den Gipfel des Erfolgs in der Geschäftswelt erreicht.

In den Augen der Menschen gilt mein gesamtes Leben als eine Verkörperung des Erfolgs. Jedoch abgesehen von meiner Arbeit, habe ich wenig Freude in meinem Leben. Letztendlich gilt mein Reichtum nur als Fakt des Lebens, an den ich gewohnt bin. In diesem Augenblick, wo ich in einem Krankenbett liege und auf mein ganzes Leben zurückblicke, verstehe ich, dass all die Anerkennung und all der Reichtum, worauf ich so stolz war, an Wert verloren haben vor dem Gesicht des kommenden Todes. In der Dunkelheit, wenn ich die grünen Lämpchen der Lebenserhaltungsmaschinen beobachte und mir das mechanische Brummen dieser Maschinen anhöre, fühle ich die Atmung des Todes immer näher auf mich zukommen.

Jetzt weiß ich, dass wir uns komplett andere Fragen im Leben stellen müssen, die mit Reichtum nichts gemeinsam haben…

Es muss dort noch etwas sein, das uns als viel Wichtigeres im Leben erweist: womöglich ist es eine zwischenmenschliche Beziehung, womöglich Kunst, womöglich auch Träume in unserer Kindheit…

Non-Stop im Erreichen des Reichtums macht einen Menschen zu einer Marionette, was auch mir passiert ist. Der Gott hat uns solche Eigenschaften wie Gefühle für das Leben mitgegeben, damit wir in jedes Herz das Gefühl der Liebe überbringen können. Es darf keine Illusion bestehen bezüglich des Reichtums.

Den Reichtum, den ich im Verlaufe meines Lebens angehäuft habe, kann ich jetzt nicht mitnehmen. Was ich jetzt noch mitnehmen kann, sind Erinnerungen, die auf der Liebe basieren und mit Liebe erschaffen worden sind. Das ist der wahrhafte Reichtum, der euch jedes mal folgen muss, euch begleiten muss, der euch Kraft und Licht gibt weiterzugehen. Die Liebe kann wandern und reisen, wohin sie will. Denn genau wie das Leben, kennt auch die Liebe keine Grenzen.

Geht dorthin, wo ihr hingehen wollt. Erreicht Höhepunkte in eurem Leben, die ihr erreichen wollt. Die ganze Kraft dafür liegt in euren Herzen und euren Händen. „Welches Bett gilt als das reichste Bett der Welt?“ – „Es ist das Bett eines Kranken“ …

Ihr könnt euch vielleicht einen Chauffeur leisten, der für euch das Auto lenken wird. Oder ihr könnt euch Mitarbeiter leisten, die für euch das Geld verdienen würden. Niemand aber wird für euch all eure Krankheiten mittragen können. Das müsst ihr ganz alleine. Materielle Werte und Sachen, die wir mal verloren haben, können wiedergefunden werden. Es gibt aber eine Sache, dass wenn sie verloren geht, kann sie nicht wiedergefunden werden – und das ist DAS LEBEN.

Wenn ein Mensch sich einem Operationstisch zubewegt, dann versteht er auf einmal, dass es noch ein Buch gibt, das er noch nicht zu Ende gelesen hat – und das ist „Das Buch über ein gesundes Leben“.

Es ist nicht wichtig, in welcher Lebensetappe wir uns gerade befinden. Jeder von uns wird früher oder später zu diesem Moment kommen, wo der Vorhang für ihn fallen wird.

Dein Reichtum – das ist die Liebe zu deiner Familie, das ist die Liebe zu deiner Frau oder deinem Mann, das ist die Liebe zu deinen Nächsten.
Passt auf euch auf und sorgt euch um die anderen.“

Vorstehende Zeilen werden übrigens Steve Jobs als seine letzten Worte angedichtet. Applegründer Steve Jobs hat diese jedoch nie gesagt.  Seine letzten Worte waren:

„Oh, wow!“, „Oh, wow!, „Oh, wow!

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