Masernimpfung – Desinformationskampagne an österreichischen Schulen

Derzeit wird  an österreichischen Schulen ein Informationsblatt verteilt,  welches Eltern nahe legt sein  Kind gegen Masern impfen zu lassen. In gespenstischen Wortbildern werden Krankheitsbilder und Symptome dargestellt und dass durch die Schwächung des Immunsystems sogar noch Jahre nach durchlebter Erkrankung eine anderweitige Erkrankung zum Tod führen könnte. Von den Risiken durch die Impfungen selbst erfährt man naturgemäß natürlich nichts.

Am Ende des Briefes wird als versteckte Drohung angemerkt,  sollten Kinder keinen ausreichenden Impfschutz aufweisen, können diese bis zu 21 Tage von Schule, Hort, Kindergarten etc. ausgeschlossen werden.

Diese Drohung verstößt gegen mehrere Aspekte:

  • Recht auf Bildung
  • Schulpflicht
  • Recht auf körperliche Unversehrtheit

In in Österreich und Deutschland gibt es keinen Impfzwang, somit wird das Einverständnis der Eltern benötigt, die sich de facto mit einer Impfzustimmung genau genommen strafbar machen würden. Sollte es zu einem Impfschaden kommen, diese sind nicht so selten wie man uns glauben machen möchte, trägt man die Verantwortung dafür selbst. Ein Nachweis eines Impfschadens gerade bei kombinierten Imfpungen, wie zum Beispiel MMR(Masern, Mumpd, Röteln) ist kaum möglich.

Bereits das Stechen von Ohrringen führt ja mittlerweile überall zu heftigen Diskussionen. Selbst Ärzte warnen vor Ohrlöchern bei Minderjährigen:

„Für Kinderärzte ist der Fall klar. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) warnt vor dem Stechen von Ohrlöchern bei Kindern. „Ohrlochstechen, Tätowierungen und Piercings bei Minderjährigen sind aus unserer Sicht Körperverletzung“, sagt BVKJ-Ehrenpräsident Wolfram Hartmann. „Jeder Eingriff in den intakten Körper eines Kindes ist problematisch.“

Warum sollte es bei Impfungen,  die also rechtlich gesehen Körperverletzungen  sind,  anders sein?  Es wird die schützende Haut verletzt, es werden vorsätzlich Krankheitserreger (oder Teile von ihnen)  sowie auch Nervengifte (Quecksilber, Aluminiumverbindungen, Formaldehyd) und allergene Substanzen (z. B. Fremdeiweiße) in einen gesunden Organismus eingebracht.

Ärztliche Impferklärung

Mit diesem Formular nehmen sie den impfenden Arzt in die Pflicht. Lassen sie sich bestätigen bevor geimpft wird das keine wie immer gearteten Nebenwirkungen zu erwarten sind. Wenn doch steht der Arzt dafür gerade.

Es kann auch nicht Schaden zu einem Impftermin einen Zeugen mitzunehmen. Gerade bei im Mutter-Kind-Pass „vorgeschriebenen“ Impfungen handelt es sich de facto um versteckten Impfzwang. Dabei handelt es sich jedoch „nur“ um „empfohlene“ Impfungen die nicht gemacht werden müssen!

Weiterverbreitung durch teilen, kopieren usw. ausdrücklich erwünscht!

Das Originalformular stammt von www.aegis.at und wurde von uns etwas ergänzt!

Wir verzichten bewusst auf Quellenhinweise am Formular.



Masern, Mumps und anderes kann nicht ausgerottet werden.
Das  österreichische „Bundesministerium für Gesundheit und Frauen“ schreibt auf der Webseite keinemasern.at das Masern bei hoher Durchimpfung ausgerottet werden können – dies ist eine glatte Lüge, denn bereits am 24. April 2012 veröffentliche die Universität Bonn in ihrem Artikel „Ungeahntes Reservoir von Viren“ das Fledermäuse nicht nur Überträger von Masern, Mumps und anderen Krankheiten sind, sondern hielten auch  fest,  dass „Gefährliche Viren sich absehbar nicht so leicht ausrotten lassen“.

Bereits länger Geimpfte bzw.  frisch Geimpfte  können mit Masern anstecken.

Immer wieder wird impliziert dass nicht geimpfte Kinder eine Gefahr seien und deshalb von sozialen Kontakten wie Schule und anderem ausgeschlossen werden müssen. In Wahrheit ist es umgekehrt. Erstens kann Masern bereits übertragen werden ohne dass Symptome erkennbar sind und zweitens sind Masernviren Lebendimpfstoffe. So müssten eigentlich frisch Geimpfte zu Hause bleiben um Ungeimpfte zu schützen was natürlich nicht populär wäre und den versteckten Impfzwang unterminiert.

Überhaupt hat gerade das Impfen zu den heutigen Problemen bei Masern geführt, denn dadurch erkranken nun auch Säuglinge, die durch geimpfte Mütter keine Leihimmunität bis zum ca. dritten Lebensjahr erhalten und Jugendliche und Ältere,  da der Impfschutz im Schnitt nur 10 Jahre hält. Bei diesen beiden Altersgruppen sind Komplikationen mehr als wahrscheinlich bis tödlich. Daher auch das Geschrei!

Im Grunde hat gerade das Impfen bei hochinfektiösen Erkrankungen wie Masern, die wenn sie im normalen Alter zwischen 3-7 Jahren auftraten relativ harmlos verliefen, die Situation geschaffen, dass  bald niemand mehr, der die Krankheit durchmachte, einen lebenslangen Schutz hat.

Also ein Bärendienst an der Menschheit zum Wohle der Kassen diverser Pharmakonzerne.

Nicht selten kommt es zu irreparablen Impfschäden siehe unseren Beitrag: „Impfen: 27 Gründe um genau zu überlegen ob du das deinen Kindern antun willst!“ oder Kurzberichte wie es damals war  „Masern-Epidemien im 19. Jahrhundert

Es ist wichtig sich genauestens vom Arzt informieren zu lassen (siehe Dowload-Formular oben) und in Eigeninitiative zu recherchieren. Das Video, leider gibt es nur den Trailer, sollte auch dazu anregen alles zum Thema „impfen“,  was uns von Schulmedizinern, Politik und Medien vorgesetzt wird, zu hinterfragen.

Der Dokumentarfilm beleuchtet den Fall eines Whistleblowers, der in den USA Manipulationen bei Studien zu Mehrfachimpfungen öffentlich machte. Dazu führen die Filmemacher Interviews mit Insidern, Ärzten, Politikern und Betroffenen. Die Autoren, darunter ein Mediziner, gehen mittlerweile von einer Verschwörung aus, die gezielt falsche Daten zum Thema Impfung produziert. Der Film will die Ausmaße der Manipulationen ans Licht bringen.

Trotz massiven Kritiken in den USA unterstützt Oscar-Preisträger Robert De Niro öffentlich die Verbreitung des Films. „Alles worum ich bitte ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen können dann selber urteilen, aber Sie müssen ihn sehen!“ Robert De Niro

Kontroverse um impfkritischen Film „Vaxxed“: Skeptiker-Shitstorm soll Kinobetreiber einschüchtern

Hier noch einige interessante Statistiken zum Thema Impfen:
Netzwerk Impfentscheid


Hier das Schreiben im Originalwortlaut

Derzeit kommen in Österreich Masern vermehrt vor, weil Kinder in Österreich zu spät und zu wenig konsequent mit 2 Impfungen gegen Masern geimpft werden: Bei den 2 bis 5-jährigen Kindern beträgt die Durchimpfungsrate nur 92 Prozent, zudem sind etwa 10 Prozent davon nur einfach anstatt zweimal geimpft. Um jedoch eine ausreichende Herdenimmunität zu erreichen, sind Durchimpfungsraten von 95 Prozent mit zwei Dosen eines Lebendimpfstoffes gegen Masern notwendig. So lange in der Bevölkerung Impflücken bestehen, also zu wenige Menschen gegen Masern geschützt sind, müssen wir weiter mit Masernerkrankungen rechnen.

Masern sind hoch ansteckend und werden über Tröpfchen (Sprechen, Husten, Niesen, etc.) übertragen. Es erkranken sowohl Säuglinge, Kinder als auch Jugendliche und Erwachsene, die ungeschützt sind. Ausreichender Schutz besteht nach 2 schriftlich dokumentierten Impfungen mit einem Lebendimpfstoff oder bei Nachweis schützender Antikörperspiegel im Blut (Titerbestimmung)

Bei Masern kommt es acht bis zehn Tage nach der Infektion (höchstens 21 Tage danach) zu allgemeinen Beschwerden wie Fieber, Schnupfen, Husten und Bindehautentzündung, begleitet vom typischen Masernausschlag: rote, grobflächige Flecken. Dabei sind die Erkrankten vier Tage vor bis vier Tage nach Auftreten des Ausschlags hoch ansteckend. Die Abwehrkräfte des Körpers sind während und nach einer Masernerkrankung derart geschwächt, dass über mehrere Jahre hinweg das Risiko für den Tod durch andere Infektionskrankheiten erhöht ist ! Es gibt keine Behandlung der Masernvirus-Infektion selbst , nur die Symptome können gelindert werden.

Bei 20 von 100 Fällen von Masern treten Komplikationen wie Bronchitis, Mittelohr- und/oder Lungenentzündung auf. Bei 1-2 Personen von 1.000 Erkrankten kommt es zu einer lebensbedrohlichen Gehirnentzündung. Selten kann Jahre später ein Gehirnzerfall auftreten, der immer tödlich verläuft. Man nennt diese Spätfolge subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE). Besonders gefährdet für SSPE sind Kinder, die im ersten Lebensjahr erkranken oder während der Geburt angesteckt werden.

Mit einer zeitgerechten Impfung können Sie sich, Ihre Familie und Ihr Umfeld schützen! Empfohlen sind 2 Impfungen gegen Masern-Mumps-Röteln im Abstand von 4 Wochen ab dem vollendeten 9. Lebensmonat. Versäumte Impfungen können und sollen ehest möglich nachgeholt werde n. Der wirksame, gut verträgliche Impfstoff ist für alle Personen ohne Altersbeschränkung an öffentlichen Impfstellen kostenfrei erhältlich.

Wichtig

Wenn Ihr Kind nicht ausreichend gegen Masern geimpft ist, kann es im Falle eines Kontakts mit einer an Masern erkrankten Person von der Gesundheitsbehörde bis zu 21 Tagevom Besuch von Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergarten, Schule, Hort, etc. ausgeschlossen werden. (vgl. §§ 6 ff. des Epidemiegesetzes)


Quellen:
Risiken durch Fledermäuse
http://www.nature.com/articles/ncomms1796
Können auch Geimpfte ansteckend sein?
Können frisch Geimpfte ansteckend sein?
Ab wann sind Ohrringe bei Kindern unbedenklich?

 

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