Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft

Der Report zeigt, wie die seit 2011 geltende EU-Pestizidverordnung 1107/2008 den Fortbestand der europäischen Zulassung von Glyphosat bedrohte, und mit welchen Mitteln und Strategien Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller darum kämpfen, ihr Herbizid vor dem drohenden Verbot zu retten. Eine entlarvende Studie über Manipulation und Verflechtung von Politik und Wirtschaft auf Kosten unserer Umwelt und Gesundheit. (Video zum Thema und Download der Studie am Ende des Beitrages.)

Kapitel 1 beschreibt die neuen Herausforderungen, mit denen die Hersteller von Glyphosat- haltigen Herbiziden konfrontiert waren, als sie 2012 die Wiedergenehmigung ihres Wirkstoffs in Europa beantragten. Gemäß der seit 2011 geltenden EU-Pestizidverordnung 1107/2009 dürfen Pestizidwirkstoffe wie Glyphosat nicht mehr vermarktet werden, wenn sie u.a. die Fähigkeit haben, Krebs hervorzurufen oder das Erbgut zu schädigen. Dies ist der sogenannte “gefahrenbasierte Ansatz“. Ein Pestizid mit solchen Eigenschaften darf nicht genehmigt werden. Entscheidend ist die inhärente Stoffeigenschaft der Chemikalie und nicht das (oftmals schwer kalkulierbare) Risiko für den Menschen unter bestimmten Expositionsszenarien. Die Argumentation, dass bei sachgemäßer Anwendung die Menschen nur “sicheren“ Konzentrationendes betreffenden Pestizids ausgesetzt wären – der “risikobasierte Ansatz“ – ist für solche Stoffe nicht zulässig. Alle EU-Gremien unterstützten mit Verabschiedung der Pestizidverordnung dieses Gefahrenkonzept, mit dem Ziel, generell die Exposition von Menschen und der Umwelt gegenüber diesen besonders gefährlichen Substanzen – und ihrer Gemische – zu reduzieren.

Diese Gesetzesänderung konfrontiert Monsanto und andere Hersteller von Glyphosat mit einem ernsten Problem: Ihre Krebsstudien zeigen vor allem bei Mäusen durchwegs statistisch signifikante und dosisabhängige Krebseffekte bei den mit Glyphosat behandelten Tieren.

Zudem legt die neue Pestizidverordnung erstmals verpflichtend fest, dass der einzureichende Zulassungsantrag (Dossier) auch die Publikationen aus der frei zugänglichen wissenschaftlichen Literatur der letzten 10 Jahre enthalten muss. In der Vergangenheit basierte die behördliche Bewertung und Zulassung von Pestizidwirkstoffen auf den Studien der Hersteller. Diese betrachten ihre Studien als Eigentum und Geschäftsgeheimnis und verhindern so die Begutachtung durch unabhängige Wissenschaftler.

Die geheimen Herstellerstudien gelangen regelmäßig zur Schlussfolgerung, dass Glyphosat für die vorgesehenen Zwecke sicher eingesetzt werden kann. So behaupten fast alle Industriestudien einheitlich, dass Glyphosat nicht genotoxisch sei, also keine Schäden der Erbsubstanz verursache. Doch die Mehrzahl der unabhängigen Studien berichtet Schädigungen der Erbsubstanz. Würden die europäischen Behörden diesen unabhängigen Studien mehr Vertrauen schenken als den Studien der Glyphosat-Hersteller, dann wäre eine Verlängerung der europäischen Genehmigung ernsthaft in Gefahr.

Auf diese Herausforderung reagierten Monsanto und andere Hersteller mit der Beauftragung und Finanzierung einer Vielzahl wissenschaftlicher Übersichtsartikel in der frei zugänglichen Literatur. Alle diese Artikel kommen zu der Schlussfolgerung, dass Glyphosat und seine kommerziellen Präparate keine Gefahr für die Gesundheit darstellen.

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Brisante Einblicke in die strategischen Überlegungen und Motive der Glyphosat-Hersteller geben E-Mails von Monsanto, die kürzlich in Zusammenhang mit einem Gerichtsverfahren in den USA an die Öffentlichkeit gelangt sind: In diesen E-Mails diskutieren Monsanto-Wissenschaftler über die Option, dass Monsanto für diese Übersichtsartikel als Ghostwriter fungiert und bekannte Wissenschaftler wie Helmut Greim, oder David Kirkland die Manuskripte nur noch editieren und unterschreiben brauchen. Auch die Sorge der Glyphosat-Hersteller, ihre Behauptung Glyphosat wäre nicht genotoxisch könnte angesichts der zahlreichen gegenteiligen Berichte in der publizierten wissenschaftlichen Literatur unglaubwürdig sein, findet in den E-Mails Ausdruck und führt zum Engagement des “unabhängigen“ Spezialisten David Kirkland. Seine Übersichtsarbeit, die er 2013 gemeinsam mit dem ehemaligen Monsanto-Mitarbeiter Larry Kier publizierte, kam zu dem Schluss dass bei einer gewichteten Betrachtung der wissenschaftlichen Beweise Glyphosat als nicht genotoxisch anzusehen ist. Diese Arbeit floss in das europäische und in das US-amerikanische Zulassungsverfahren ein, und bot den dortigen Behörden Argumente, um positive Befunde für die Genotoxizität von Glyphosat aus der publizierten Literatur serienweise als Zufallsergebnisse oder Artefakte zu verwerfen.

Im März 2015 wurde Monsanto schwer getroffen, als die Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation (IARC) bekannt gab, dass sie Glyphosat als “wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ einstuft und dass es starke Beweise für seine Gentoxizität gäbe. Glyphosatprodukte sind ein lukratives Geschäft, deren Umsatz im Jahr 2021 vermutlich die 10 Milliarden- Dollar-Grenze überschreiten würde. Die Industrie hat demnach erhebliches Interesse eine Strategie zu entwickeln, diese Chemikalie am Markt zu halten.

Monsantos geballte Antwort auf die WHO-Krebseinstufung kam im Herbst 2016 in Form einer Serie von Übersichtsartikeln in den Critical Reviews in Toxicology, im Folgenden“Intertek Papers“ genannt, nach dem von Monsanto zwischengeschalteten, gleichnamigen Beratungsunternehmen. Die Autoren gehörten einem Glyphosat-Expertengremium an, das von Intertek einberufen wurde.

Das erklärte Ziel der Intertek Papers ist die Entkräftung der Glyphosat-Bewertung durch die IARC. Sie kommen einhellig zu dem Schluss, dass Glyphosat beim Menschen weder das Erbgut schädigt noch Krebs auslöst.

Doch unsere Analyse in Kapitel 2 offenbart, dass diese Publikationen mit schweren Mängeln behaftet sind und einer kritischen wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten. Insbesondere zählen dazu Manipulationen wie das mutmaßlich gezielte Weglassen von relevanten Daten bei gleichzeitiger Präsentation irrelevanter Daten, mit deren Hilfe Sachverhalte verzerrt, Leser in die Irre geführt und wissenschaftlichen Beweise verneint werden.

Vor allem aber behaupten die Autoren, einen sogenannten „Weight of Evidence Approach“ vorgenommen zu haben – also eine gewichtete Wertung der Beweise für eine mögliche Karzinogenität von Glyphosat. Doch in Wirklichkeit haben sie diese gewichtete Bewertung dezidiert vermieden.

Ein „Weight of Evidence Approach“ setzt eine ganzheitliche Betrachtung der verschiedenen Beweislinien voraus, nämlich die von:

  • Tierversuchen,
  • epidemiologischen Daten,
  • möglichen Mechanismen für die Entstehung von Krebs.

Im Fall von Glyphosat ergänzen die verschiedenen Beweislinien einander. Der wiederholt signifikante Anstieg von Lymphdrüsenkrebs im Mausexperiment passt zu der in epidemiologischen Studien festgestellten Häufung von Lymphdrüsenkrebs (Non Hodgkin Lymphom) bei Menschen, die Glyphosat anwenden. Das Ganze wird von überzeugenden Belegen für Gentoxizität und oxidativen Stress als mögliche zugrunde liegende Mechanismen unterstützt.

Insgesamt gibt es Beweise in allen drei zu berücksichtigenden Bereichen. Eine ganzheitliche Betrachtung dieser Beweislage führt unumgänglich zu der Schlussfolgerung, dass Glyphosat krebserregend ist.

Doch statt entsprechend vorzugehen und unweigerlich zu diesem Schluss zu kommen, betrachten die Monsanto-finanzierten Autoren die verschiedenen Beweislinien getrennt voneinander, benutzen falsche Argumente, verschweigen oder verdrehen Fakten und behaupten zugleich, dass dies ihre Schlussfolgerungen untermauern würde.

Eine für die Geschichte von Glyphosat sehr entscheidende Episode, die in den Intertek Papers erwähnt aber nicht objektiv berichtet wird, ereignete sich im Jahr 1985, als die US-EPA (Umweltbehörde der USA) Glyphosat erstmals als “möglicherweise krebserregend beim Menschen“ einstufte. Das Urteil der EPA basierte auf der signifikanten und dosisabhängigen Zunahme eines seltenen Nierentumors in einer von Monsanto beauftragten Mäusestudie. Doch ein “externer Pathologe“ namens Marvin Kuschner, bewertete kurz nach der Krebseinstufung durch die EPA die Daten erneut und behauptete, einen solch seltenen Nierentumor auch bei einer Kontroll-Maus (ein Tier das kein Glyphosat erhielt) gefunden zu haben (Recherchen zufolge war Kuschner Mitglied von Monsantos Biohazard-Kommission). Sollte sich dieser Fund bestätigen, würde die statistische Signifikanz der für Monsanto so problematischen Studie knapp über die üblicherweise tolerierte Irrtumswahrscheinlichkeit von 5% “rutschen“. Der Tumor Befund der Mäusestudie gälte dann als nicht mehr signifikant und Glyphosat wäre auf dem Papier vom Verdacht, Krebs zu verursachen, befreit.

Doch die von der US-EPA beauftragten Pathologen konnten den vermeintlichen Tumor in der unbehandelten Maus nicht finden und bestätigen. Nicht in den ursprünglichen Nierenschnitten und auch nicht in einer Serie neu angefertigter Gewebeschnitte derselben konservierten Organe. Allerdings erklärten mehrere von Monsanto konsultierte Berater, dass sie in der Lage waren, Kuschners zusätzlichen Tumor zu erkennen und zu bestätigen. Nach langem Hin und Her anerkannte die EPA 1988 den angeblichen Tumor in der Kontrollmaus und revidierte ihre Krebseinstufung von Glyphosat.

Kapitel 3 widmet sich den Interessenkonflikten jener Autoren, die hinter den Intertek Papers und anderen industrie-finanzierten Übersichtsartikeln stehen, welche konsequent schlussfolgern, dass Glyphosat beim Menschen weder krebserregend noch erbgutschädigend sei. Abgesehen von der Beauftragung durch Monsanto, haben viele Autoren darüber hinausgehende Interessenkonflikte mit der Chemie- und Pestizidindustrie. Zwölf der 16 Mitglieder des Gremiums waren bereits als Berater für Monsanto tätig oder bei dem Unternehmen angestellt. Viele der Autoren pflegen oder pflegten Verbindungen zum industrienahen “International Life Sciences Institute“ (ILSI), einer Organisation, die unter anderem von Unternehmen finanziert wird, die Glyphosatprodukte herstellen und/oder vermarkten, einschließlich Monsanto, Dow und BASF. Diese Interessenkonflikte wurden gegenüber der Öffentlichkeit und den Medien oftmals nicht deklariert. Nur bei einem Mitglied des Gremiums konnte kein Interessenkonflikt außer ihrer Mitarbeit an den Intertek Papers festgestellt werden.

Kapitel 4 beschreibt die fundamentalen wissenschaftlichen Schwächen der Krebsbewertung durch das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung), der EFSA (Europäische Lebensmittelbehörde) und des CARC (Cancer Assessment Review Committee) der US-Umweltbehörde EPA und kritisiert die fehlende Nachvollziehbarkeit der Schlussfolgerungen des JMPR (Joint FAO / WHO Meeting on Pesticide Residues).

Die Feststellung der Glyphosat-Hersteller und der von diesen beauftragten Wissenschaftler, dass ihr Pestizid nicht krebserregend ist, wird durch die Urteile von mehreren regulatorischen Behörden und Expertengremien unterstützt. Dazu zählen das BfR, die EFSA, die US-EPA und das JMPR der FAO/WHO. Doch auch deren Bewertungen der Krebsgefahr werden durch schwere wissenschaftliche Mängel beeinträchtigt und letztlich entwertet. Ein Beispiel: Nachdem die Krebsforschungsagentur IARC in den selben vier Hersteller-Studien (je zwei Krebsstudien mit Ratten und Mäusen) “ausreichende Beweise für eine krebserregende Wirkung“ von Glyphosat fand, in denen zuvor das BfR “keine Hinweise für eine Krebswirkung“ erkennen konnte, erhielt die deutsche Behörde den Auftrag, die Bewertungen der IARC zu evaluieren. In der Folge musste das BfR die von der IARC festgestellten statistisch signifikanten Tumorbefunde in allen vier Studien bestätigen. Auch in den übrigen drei Mausstudien der Hersteller musste die Behörde statistisch signifikante und dosisabhängige Zunahmen von Tumoren zugeben, die sie vorher anscheinend “übersehen“ hatte. Als Erklärung für diese kolossale Fehlleistung räumte die Behörde ein, sie habe “ursprünglich auf die mit den Studien der Hersteller mitgelieferten statistischen Auswertungen vertraut“

Besondere Brisanz erhält dieses Versagen der deutschen Behörde durch den Umstand, dass der gefahrenbasierte Ansatz in der EU-Pestizidverordung die Zulassung eines Wirkstoffes untersagt, sobald positive Krebsbefunde in mindestens zwei Tierstudien vorliegen.

Auffallend ist auch die wiederholte und irreführende Vermischung der Begriffe Gefahr und Risiko durch das BfR (und teilweise auch durch die EFSA). Die Vermutung drängt sich auf, dass dies in der Absicht geschieht vom gefahrenbasierten Ansatz abzulenken und damit von den eindeutigen Konsequenzen positiver Krebsbefunde bei Mäusen und Ratten für die Pestizidzulassung laut EU-Gesetz.

Ähnlich wie die von Monsanto bezahlten Wissenschaftler, gibt auch das BfR in seiner Krebsbewertung vor, einen “Weight of Evidence Approach” zu verfolgen, und macht schließlich das genaue Gegenteil. Die Behörde entflechtet zuerst die drei Beweisstränge (Evidenz beim Menschen, beim Tier, und für Mechanismus), zerlegt sie in einem weiteren Schritt in ihre Einzelteile, und verwirft die derart isolierten Beweise letztlich einen nach dem anderen als singuläres Zufallsergebnis.

Auch die Krebsbewertung der US-EPA, durch das Cancer Assessment Review Committee (CARC) ist von gravierenden wissenschaftlichen Mängeln geprägt. Das CARC hat mehrfach entgegen den wissenschaftlichen Belegen und unter Verletzung der geltenden Empfehlungen der OECD signifikante Krebsbefunde in den Tierexperimenten der Hersteller als Zufallsergebnisse verworfen und berief sich dabei auf die von Monsanto bezahlte Übersichtsarbeit von Greim und Kollegen. Verworfen wurden auch signifikante Belege für Lymphdrüsenkrebs bei Mäusen. Dabei gibt gerade dieser Befund besonderen Anlass zur Sorge, da eine häufige Form von Lymphdrüsenkrebs, das Non Hodgkin Lymphom, bei Glyphosat-exponierten Menschen gehäuft beobachtet wird.

Die Glyphosat-Bewertungen von Behörden und Expertengruppen sind durch ernste Interessenkonflikte kompromittiert, mit denen sich Kapitel auseinandersetzt. Dieselben Personen, die bereits in den 1990er Jahren für Deutschland mit der europäischen Bewertung von Glyphosat befasst waren, sind es zum Teil heute wieder. Zwischenzeitlich hatten sie nicht nur ihre eigene Glyphosat-Bewertung auf Ebene der EU-Kommission evaluiert sondern verfassten auch für die Glyphosat-Bewertungen durch das FAO/WHO-JMPR die Vorschläge.

Wenn Personen gebeten werden, ihre eigene frühere Bewertung zu beurteilen, werden sie wenig geneigt sein, eventuelle Fehler einzugestehen. Insbesondere bei Fragen von hohem politischen und ökonomischen Gewicht, und möglicherweise gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen.

In anderen Fällen hatten Personen, die in diesen Institutionen arbeiteten, offenkundig

Interessenkonflikte mit der Industrie. Zum Beispiel war Alan Boobis, der Vorsitzende des JMPR für Glyphosat, auch der Vizepräsident von ILSI Europe. Bemerkenswerter Weise erhielt in jenem Jahr, als Monsanto den Antrag auf eine EU-Zulassung einreichte, ILSI eine sechsstellige Spende von Monsanto und anderen Herstellern von Glyphosat. Der stellvertretende Vorsitzende des JMPR, Professor Angelo Moretto, war Vorstandsmitglied des ILSI Health and Environmental Sciences Institute (HESI) und des dazu gehörigen Risk21 Lenkungsausschusses. Der stellvertretende Vorsitzende von letzterem war wiederum Alan Boobis.

Jess Rowlands, der Mann der als Vorsitzender des CARC, für dessen fehlerhafte Krebsbewertung verantwortlich zeichnet und zwischenzeitlich im Ruhestand ist, wurde zuletzt durch Dokumente aus dem Gerichtsakt gegen Monsanto schwer kompromittiert.

Zusammengefasst sind die Bemühungen von Herstellern, Behörden und Personen, Glyphosat und Glyphosatpräparate entgegen den Beweisen für ihre krebserzeugende und DNA-schädigende Wirkung zu verteidigen, wissenschaftlich unseriös und von ernsthaften Interessenkonflikten unterminiert.

Die Fortführung der Europäischen Genehmigung von Glyphosat brächte ein inakzeptables Risiko für Krebserkrankungen, das bei Einhaltung der Gesetze und Wahrung der wissenschaftlichen Redlichkeit vermieden würde.

Mit Blick auf unsere Erkenntnisse empfehlen wir, Bewertungen von Glyphosat und Glyphosatpräparaten durch Personen und Institutionen, die durch Interessenkonflikte belastet sind, außer Acht zu lassen.

Diese Personen und Institutionen sollten zu den in diesem Bericht vorgebrachten wissenschaftlichen Argumenten und Beweisen öffentlich Stellung nehmen.

Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft

https://www.global2000.at/gekaufte-wissenschaft
EFSA & BfR gefährden unsere Gesundheit zugunsten der Industrie!

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