Nichts darf in Deutschland übrig bleiben

Nichts darf von

Deutschland

übrig bleiben


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Was das Judentum für das deutsche Volk im Falle eines Zusammenbruches plant, wie es Deutschland planmäßig unterdrücken, aussaugen und vernichten will, spricht der in Deutschland geborene, in den USA, lebende Jude Leopold S c h w a r z s c h i l d unumwunden aus. Nichts anderes als die Besetzung Deutschlands auf mindestens 50 bis 60 Jahre fordert er in einem von ihm verfaßten Buch. Es müsse eine zu gleichen Teilen aus Bolschewisten, Engländern und Nordamerikanern geschaffene interalliierte, 60.000 Mann starke „Garnisonsarmee”, wie er sie nennt, aufgestellt werden, die Deutschland mindestens bis zum Jahre 2000 besetzen solle.

Deutschland dürfe weder Heer noch Flotte, nicht einmal eine Polizei, zivile Flugzeuge oder zivile Piloten haben, so meint Schwarzschild weiter. Ebenso wenig seien ihm Generalstab, Kriegsministerium, Militärattachés und Rüstungsfabrikation irgendwelcher Art erlaubt. Selbst Jagdgewehre und Explosionsstoff für Industriebedarf müßten eingeführt werden. Kein Kriegerverband und kein Schützenverein dürften geduldet werden.

Es müsse auch verhindert werden, daß Deutschland in späteren Jahren mit irgendeinem Nachbarstaat ein Bündnis irgendwelcher Art eingehe. Dem Oberkommandierenden des Garnisonsheeres sei die deutsche Regierung zu unterstellen. „Mitleid ist weder mit irgendeinem Deutschen angebracht, noch wird es für einen jungen Nordamerikaner oder Engländer tragisch sein, einige Monate seiner Militärzeit in Pommern oder Baden an Stelle von Connecticut oder Wales zu verbringen. Das deutsche Volk, so sagt der Jude schließlich, müsse so weitgehend dezimiert werden wie nur irgend möglich.

Schwarzschild bringt mit seinen Ausführungen keine besonderen Neuigkeiten. Er wie wiederholt nur das, was das Judentum schon seit langem erträumt, nämlich die uneingeschränkte Herrschaft des Judentums. Allerdings werden diese Pläne immer ein Traum bleiben, denn Deutschland wird in seinem Lebenskampf um seine Freiheit siegen.

Siehe auch: Besetzung bis zum Jahr 2000

Nichts darf in Deutschland übrig bleiben

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Hintergrund:
Er war Sohn einer alten Frankfurter jüdisch-orthodoxen Gelehrten- und Kaufmannsfamilie und studierte nach einer Handelslehre Geschichte und Volkswirtschaft. Nach dem Ersten Weltkrieg, an dem er als Soldat teilnahm, studierte er zudem Soziologie, zeitweilig bei Franz Oppenheimer in Frankfurt am Main. Nach ersten journalistischen Berufserfahrungen beim Frankfurter Generalanzeiger ging Schwarzschild nach Berlin und publizierte zusammen mit dem Wiener Stefan Großmann die Zeitschrift Das Tage-Buch, die kritisch die Machtverhältnisse der Weimarer Republik beleuchtete.Schon 1933 nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten musste er von Berlin nach Paris flüchten, wo er die Exil-Zeitschrift Das Neue Tage-Buch publizierte. In Deutschland wurden alle seine Schriften verboten, und im August 1933 stand sein Name auf der ersten Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs. Dadurch verlor Schwarzschild die Staatsangehörigkeit und sein zurückgelassenes Vermögen.

Quelle: Wikipedia

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