Besetzung bis zum Jahre 2000

Ein ANNO-Beitrag den man unbedingt bis zu Ende lesen sollte. Bereits 1944 wurde thematisiert was noch heute in der BRD teilweise Realität ist. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

 


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Besetzung bis zum Jahre 2000

Wenn wir kapitulieren würden – kleiner Querschnitt durch die Pläne der Gegner –
„Bis zum letzten Dorf und der letzten Pistole“

14.Oktober 1944

NSK. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

Die englische Zeitschrift „News Statesman and Nation“ verficht diesen Standpunkt mit Nachdruck. Das weitverbreitete Organ veröffentlichte bereits im November 1942 unter dem gleisnerischen Titel „Free Europe“ einen Hetzartikel, der sofort mit der F o r d e r u n g  e i n e r  v o l l s t ä n d i g e n  E n t w a f f n u n g Deutschlands beginnt. Dies sei eine der wichtigsten Vorbedingungen für eine Nachkriegsgestaltung im britisch-amerikanischen Sinne. „Wir müssen auf jeden Fall die totale Entwaffnung aller deutschen Staaten herbeiführen“, proklamierte Weekham Steed unter der Überschrift „Was machen wir mit dem Feind?“, wobei bemerkenswert ist, daß dieser englische Publizist von „deutschen Staaten“ spricht, also von vornherein die staatsrechtliche Souveränität und Einheit Deutschlands ignoriert.

„B i s  z u r  P i s t o l e“ soll Deutschland nach Emil Ludwig Cohn entwaffnet werden, und er wünscht weiter, „eine alliierte Besatzungsarmee soll dafür sorgen, daß die Polen und Juden ebenbürtige Rechte erhalten“. Ein anderer Jude — und es handelt sich bei diesen Vorschlägen durchaus nicht um private Auffassungen, sondern um offiziös inspirierte —, Felix Langer, schrieb in seinem Machwerk „Der Weg zum Frieden“, die Entwaffnung Deutschlands müsse absolut sein, nicht einmal ein Förster dürfe eine Jagdflinte besitzen. Deutschland müsse b i s  z u m  l e t z t e n  D o r f e  b e s e t z t werden. Diese Forderungen wurden in der USA.-Zeitschrift „News Review“ ernsthaft diskutiert; da es sich um ein Programm handle, das „mit Psychologie und Wissenschaft entworfen“ sei.

Die Entwaffnung und die militärische Besetzung Deutschlands gehören zum eisernen Bestandteil der feindlichen Kriegsziele. Kein Geringerer als der verstorbene USA.-Kriegsmarineminister Frank Knox erklärte in einer offiziellen Rede vor den Absolventen der Marinekriegsschule, man dürfe die „Fehler von Versailles“ nicht wiederholen. „Das kann nur verhindert werden, wenn wir uns nicht ein zweites Mal die M i l i t ä r- u n d  P o l i z e i k o n t r o l l e über Deutschland aus der Hand nehmen lassen.“ Es geht dabei auch darum, die Besetzung ganz Deutschlands „mit starken Kräften während einer langen Periode“ durchzuführen, wie der schwedische Journalist Tunberger, ein Mitarbeiter der Zeitung „Dagens Nyheter“, in einem öffentlichen Vortrage, den er im November 1942 in Upsala hielt, erklärte. Tunberger war damals von einer mehrwöchigen Reise durch England nach Stockholm zurückgekehrt und stellte in seinem Vortrag fest, diese Forderung nach Entwaffnung und Besetzung Deutschlands sei „das erste, mit dem man in England nach einem Siege rechnet“.

Dieser Ansicht ist jedenfalls auch Craik Henderson, konservativer englischer Unterhausabgeordneter. In einer Rede in Seeds im März 1943 erklärte er wörtlich: „Unter allen Umständen muß das Reichsgebiet a u f  m i n d e s t e n s  e i n e  G e n e r a t i o n von alliierten Truppen besetzt werden. Die wirkliche Zeitdauer darf nicht von vornherein festgelegt werden.“ Hier wird sichtbar, daß unsere Feinde Deutschland auf die Stufe eines Kolonialvolkes herabdrücken wollen. Sie wollen sich in diese Aufgabe teilen, die Briten, Sowjets und Amerikaner. Keiner soll dabei zu kurz kommen, jeder soll sich auf dem Rücken eines ohnmächtigen, entwaffneten Deutschlands austoben können. Der New-Yorker Korrespondent von „Svenska Dagbladet“ in Stockholm schreibt über die USA.-Kriegsziele, daß zuerst Deutschland vollständig von Truppen der USA., Englands und der Sowjetunion besetzt werden soll und solange von der Besatzungsmacht beherrscht bleibt, „wie es notwendig ist“.

Kein deutscher Mann, so wollen es die Feinde wahrmachen, darf in Zukunft mehr irgendeine Waffe tragen, ein Recht, das man selbst den primitivsten Völkern zugesteht, denn es ist ein Naturrecht, sich zu verteidigen. Dazu braucht man Waffen. Aber was sagte der frühere britische Kriegs- und Marineminister Duff Cooper in „Evening Standard“ Oktober 1939?

„Dem deutschen Volke können wegen seiner Charakterfehler keine Waffen anvertraut werden“. Englands Kriegsziel muß es daher sein, Deutschland zu entwaffnen. Es muß unter internationale Aufsicht gestellt werden.“

Mit der Entwaffnung und Besetzung Deutschlands verfolgen sie ganz andere Ziele, uns nämlich für immer als Weltmacht und damit auch als W e l t h a n d e l s v o l k  a u s z u t i l g e n. Das ist die wahre Absicht der führenden britischen Schicht in diesem Kriege. „Wenn wir aufrichtig entschlossen sind“, ließ sich Sir Robert Vansittart, der von 1930 bis 1933 Unterstaatssekretär im Foreign Office war und heute einflußreichster diplomatischer Berater der englischen Regierung ist, vernehmen, „daß sich Deutschland niemals wieder erheben soll, dann werden wir uns fragen, wie die einseitige Abrüstung, die im Artikel 8 der Atlantik-Charta versprochen ist, zur Wirklichkeit werden kann. Deutschlands Wehr- und Wirtschaftskraft wird vollständig zerstört werden. Wir werden bestimmt keine schwächere Regelung treffen, hat Mr. Roosevelt gesagt. Deutschland wird also e i n e r  s c h a r f e n  K o n t r o l l e  u n t e r w o r f e n werden.“

Auch Eden, Englands Außenminister, meinte im Unterhaus: „Nach dem Kriege muß Deutschland so gestellt sein, daß es ihm ein für allemal unmöglich ist, je wieder aufzurüsten.“ Weiter: „Es ist eines unserer festgesetzten Kriegsziele, daß Deutschland entwaffnet wird und bleibt“, verkündete Roosevelt in seiner Neujahrsbotschaft 1942/43 an den Kongreß. Deutschland, so führte dieser Kriegstreiber weiter aus, müsse daran gehindert werden, „eine neue Kriegsmaschine aufzubauen. Die Siegernationen müssen gemeinschaftlich die notwendigen Maßnahmen treffen, um Deutschland entwaffnet zu halten. Nur wenn die alliierten Nationen zusammenarbeiten, können wir damit rechnen, an der Wiederaufrüstung zu hindern, wie sie in Deutschland nach dem letzten Weltkriege stattfand.“

Zwar ging der Präsident, wie eine in alle Welt gefunkte Information besagte, auf keine Einzelheiten seiner Kongreßbotschaft ein, doch entwarfen schon damals gewisse militärische Kreise Washingtons militärische Pläne hierüber, nach denen man Deutschland verbieten will, Flugzeuge oder Panzer herzustellen. Inspektoren der alliierten Nationen sollen ernannt werden, um die etwa verbleibende deutsche Industrie zu überwachen, damit keine Waffen heimlich hergestellt werden. Jede Übertretung der Vorschriften zur Verhinderung der Rüstung würde eine sofortige Bestrafung mit sich bringen. „Es ist von größter Wichtigkeit, daß diese B e s t r a f u n g  s c h n e l l  u n d  g r ü n d l i c h  er erfolgt“, hieß es in einer USA.-Zeitschrift.

Das Heer dieser Entwaffnungstheoretiker ist Legion. „Deutschland darf n i e m a l s  m e h r  e i n e  W a f f e  i n  d i e  H a n d  b e k o m m e n“, trumpfte Mr. Arthur Greenwood auf einer Londoner Konferenz auf, die sich mit dem für die Briten und Amerikaner so unerschöpflichen Thema „Deutschland nach dem Kriege“ im Dezember 1942 beschäftigte. Deutschland dürfe die Einfuhrerlaubnis „nur für diejenigen Güter erhalten, die es für Friedenszwecke brauche“, hieß es weiter, während der englische Brigadegeneral J. H. Morgan, der bei der Entwaffnungskommission in Deutschland nach dem letzten Kriege tätig war, sagte, daß es völlig falsch sei, Deutschland überhaupt irgendwelche Waffen zu lassen.

„Deutschlands militärische Besetzung für mindestens fünf Jahre und die restlose Ausmerzung des Preußentums“, das ist nach der Ansicht des Erzbischofs von York, des heutigen Leiters der englischen Hochkirche, das „christliche“ Ziel der britischen Heuchler.

Die größte Sorge unserer Feinde ist auch ihre größte Angst: Deutschlands soldatische Tradition! Diese ruhmvollen Tugenden, denen die deutsche Nation Glück, Größe und Bestand des Reiches mitverdanken, sollen für immer gebrochen werden. So wollen es unsere Feinde. „Entwaffnet sie!“ „Schlagt ihre Rüstung entzwei!“ Sie sind sich dabei nur nicht gänzlich über die Zeitdauer der geplanten Besetzung einig. Auf jeden Fall erst einmal fünf Jahre. Fünf Jahre! Nicht genug! Zwanzig Jahre! Schob aus der Gültigkeitsdauer des anglo-bolschewistischen Vertrages ziehen nach „Aftonbladet“ gewisse Londoner Persönlichkeiten den Schluß, „daß Deutschland auch nach dem Kriege noch zwanzig Jahre besetzt gehalten werde“.

Den Gipfelpunkt aber erreicht der Jude Leopold Schwarzschild in seinem Machwerk „Elementares Buch der kommenden Welt“. Er schreibt: „Verlangt die Besetzung Deutschlands nicht für fünf oder zwanzig Jahre, sondern bis zum Jahre 2000. Dann erst werden alle Deutschen, die je Truppen geführt haben oder Waffen anfertigten, ausgestorben sein. Alle Kriegervereine, Klubs oder ähnliche Organisationen sind verboten. Kein Deutscher darf in irgendeinem Lande als Militärinstrukteur, weder als Flieger noch als Rüstungsingenieur beschäftigt werden.“

Das war nur eine sehr kleine und maßvolle Auswahl aus dem Kapitel: Entwaffnung und Besetzung Deutschlands. Sie zeigt dem deutschen Volke die wahren Kriegsziele unserer Feinde. Dagegen gibt es nur eins: K a m p f  b i s  a u f s  M e s s e r, wie Reichsaußenminister V. Ribbentrop in seiner Rundfunkansprache anläßlich des vierten Jahrestages der Unterzeichnung des Dreierpaktes ausrief.

Dr. H. G o i t s c h

Besetzung bis zum Jahre 2000

Bericht in Schriftart „Fraktur“ herunterladen

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Hintergrund:
Ob Hotton-Plan, Kaufmann-Plan die Stoßrichtung der Vernichtung der Deutschen war auch bei diesen die gleiche. Bereits vor Kriegsende wurden wie obiger Bericht zeigt Pläne für die Nachkriegszeit geschmiedet. Es erklärt auch warum bis heute amerikanische und und britische Truppen bis HEUTE Deutschland nicht verlassen haben.  Deutschland ist nach wie vor BESETZT.

Schäuble – Deutschland seit 1945 nicht Souverän

 

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