Hillary Clinton: Ich komme, sehe und werde töten!

In Anlehnung an die Ermordung des Libyschen Präsidenten Muammar al-Gaddafi sagte die vermutlich künftige Präsidentin der USA vor laufender Kamera: „We came, we saw, he died“. Schon die Tatsache wie sie das sagte lässt keinen Zweifel darüber aufkommen das Clinton in die Kategorie „Psychopath“ eingeordnet werden kann. Obamas Wahlunterstützung lässt keinen Zweifel offen: „ Es hat niemals einen Mann oder eine Frau gegeben,  die qualifizierter für den Job gewesen wäre.“

 

In einem Interview 2016 sagt die US-Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin  Susan Sarandon (Dead Man Walking):

„Ich glaube, sie wäre in zwei Minuten im Iran, wenn sie gewählt werden würde“

Das passt genau zu dem was Clinton am 21. April 2008 in einem Interview sagte und man kann getrost davon ausgehen das diese Frau  immer noch so denkt:

„Ich möchte die Iraner wissen lassen, dass wenn ich Präsidentin bin, werden wir den Iran angreifen. Und ich möchte, dass sie das begreifen, denn es bedeutet, dass sie sehr vorsichtig auf ihre Gesellschaft schauen müssen. Denn auf egal welchem Entwicklungsstand ihres nuklearen Waffenprogramms sie in den kommenden 10 Jahren auch sein mögen und ob sie unklugerweise in dieser Zeit auch nur über einen Angriff auf Israel nachdenken – wir sind in der Lage sie völlig auszulöschen.

Die derzeit im Netz kursierende Version impliziert das diese Aussage aus der Ist-Zeit stammt, tatsächlich stammt diese aus dem Jahr 2008. Hier das Originalvideo:

Das waren Zeiten, als Libyen („We came, we saw, he died“) der Welt ein voll blutiges, humanistisch-imperialistisches Spektakel geboten hat. In den Hauptrollen die drei Hyänen Hillary Clinton, Samantha Power und Susan Rice, eigentlich sind es vier, wenn man Hillarys kleine Mentorin und Seelenverwandte Madeleine Albright hinzuzählt.

Das die Frau genau wie Obama und andere Ex-Präsidenten Kriegslüstern ist beweisen die geleakten Mails von Hillary Clinton.

Eine von Wikileaks veröffentlichte E-Mail zeigt, dass Hillary Clinton bereits im Frühjahr 2012 Luftangriffe gegen die syrische Regierung empfahl. In einem Strategiepapier begründet sie den geplanten Sturz von Bashar al-Assad mit den Sicherheitsinteressen Israels in der Region. Ein zentrales Argument von Hillary Clinton für Luftangriffe auf Syrien besteht darin, dass sie die russische Außen- und Sicherheitspolitik zu diesem Zeitpunkt noch für zahnlos hält.

Wikileaks hat eine E-Mail vom Server der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton veröffentlicht, in der sie sich frühzeitig für Luftangriffe auf Syrien ausspricht. Ein Konflikt mit Russland sei in diesem Fall nicht zu befürchten, das habe auch die russische Reaktion auf die westlichen Interventionen in Jugoslawien und Libyen gezeigt.

Man man davon ausgehen, dass diese Pyschopathin an der Macht nicht für mehr Frieden auf der Welt steht, sondern für totale Eskalation. Es steht zu befürchten, dass die ohnehin schon mehr als gefährlich aufgeheizte Lage in Europa, von Clinton in Bezug auf Russland noch verschärft wird. So nach dem Motto: Krieg egal wo, Hauptsache nicht auf amerikanischen Boden. Dann könnte es heissen:

„Sie kamen, sie sahen, sie werden bombardieren“.

Quellen:
Susan Sarandon: Hillary Clinton wäre als Präsidentin „in zwei Minuten im Iran“
Obama offers a formal endorsement of Clinton
Die Rückkehr der drei Hyänen
Hillary Clinton

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