Rot-Grüner Irrsinn mit System: Frühsexualisierung schon ab dem Kindergarten

Tatsächlich findet die „Umerziehung“ oder „Indoktrinierung“ in Deutschland wie auch in Österreich, nein weltweit, bereits statt. Es muss eindringlich davor gewarnt werden, dieses Thema auf die leichte Schulter zu nehmen. Gerade Eltern sollten sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Kindergarten wie Schule greifen politisch instruiert in die höchst persönlichen Erziehungsrechte der Eltern ein, beziehungsweise werden diese damit de facto ausgehebelt.

„Sexualpädagogik geht aber weit über biologische Informationen hinaus. Eine geschlechtersensible Sexualpädagogik begleitet Mädchen und Buben dabei, ihre geschlechtliche Identität zu finden. Die Geschlechtszugehörigkeit eines Kindes ist ein wesentlicher Einflussfaktor für das gesamte Leben. Mädchen und Buben erproben im Spiel, was es heißt, männlich oder weiblich zu sein. Sie reproduzieren, variieren und überschreiten Geschlechterzuweisungen, z.B. im Rollenspiel. Was wir unter Weiblichkeit oder Männlichkeit verstehen, also das soziale Geschlecht (Gender), ist gesellschaftlich konstruiert und nicht biologisch festgeschrieben, es ist erlernt und damit veränderbar. Um geschlechtsspezifische Einschränkungen von Mädchen und Buben zu vermindern, wird für sie das Spektrum von Interessen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen im Kindergarten erweitert.“(aus dem Bildungsplan der Wiener Kindergärten, MA10)

sexpuppeWas sich hier so harmlos liest, ist eine ausgemachte globale Agenda der WHO mit oberster Priorität. Eine staatliche Umerziehung unserer Kinder. Hier geht es nicht etwa nur darum den Kindern zu erklären, dass nicht der Storch die Kinder bringt. Vielmehr geht es darum ihnen die „Vielfalt der möglichen Geschlechter nahe zu bringen. Da das Geschlecht (Gender) ja neuerdings nur durch Sozialisierung „entsteht“ wird den Kindern auch klar gemacht, dass: „Du bist zwar mit einer Scheide auf die Welt gekommen aber du bis deswegen noch lange kein Mädchen, du kannst auch ein Junge sein oder irgendetwas dazwischen.

Der Europarat empfahl seinerseits, dass die Worte „Mutter“ und „Vater“ überhaupt durch „Elter 1“ und „Elter 2“ ersetzt werden solle.

Sexualpädagogik an den Schulen: Po-Grapschen ist noch harmlos
Ein neunjähriges Mädchen kommt völlig aufgelöst aus der Schule nach Hause. Am Vormittag war Sexualkunde auf dem Programm gestanden. Ein Arzt war eingeladen worden, die Eltern zuvor im Detail nicht informiert. Das Mädchen berichtet, welchen Ekel es empfunden habe, als es ein Kondom über eine Banane ziehen musste.

Aber das ist noch nichts gegen das, was in Deutschland in manchen Bundesländern seit Einführung der neuen Sexualpädagogik den Kindern zugemutet wird. Dort wurden in Kindergärten „Kuschelhöhlen“ eingerichtet, wo Kinder zur Masturbation ermuntert werden. In Volksschulen werden Sexspielzeuge verteilt und alle möglichen Sexualpraktiken detailliert geschildert, was die Kinder teils schwer verstört und teils zur Nachahmung animiert.

Weg in den Totalitarismus
Sind die sechzig Prozent Taufscheinchristen mit der Zwangssexualisierung durch Staat und Medien einverstanden? Sind es die Kirchen? Sind es die Muslime? Ist es denn die Mehrheit der Eltern ohne religiöse Bindung? Gewiss nicht, aber das große Schweigen liegt über dem Land – Merkmal eines prä-totalitären Zustandes der Gesellschaft.

Das ist so schwer zu erkennen, weil die Diktatoren keine Kontur haben. Lauter kleine und größere Rädchen, die aber durch einen einheitlichen Willen geeint sind. In dieser Phase der Vorbereitung des Totalitarismus geht es nicht um die Unterdrückung und Ausbeutung der Menschen, sondern um das Gewähren grenzenloser Triebbefriedigung als Vehikel zu einem politischen Ziel. Diesen breiten Weg in die Diktatur hat Platon in „Der Staat“ beschrieben. Ein moralisch verwahrloster Mensch kann vom Staat, der ihn dazu verführt, später zu allem gebraucht und missbraucht werden. Er hat keine Kraft und kein Interesse, etwas anderes zu verteidigen, als die Möglichkeiten seiner eigenen Befriedigung.

Gender Mainstreaming ist die Strategie der UN, der EU und der Einzelstaaten, Deutschland an vorderster Front. Die Bevölkerung weiß nichts davon, nicht einmal die intellektuelle Elite akademisch gebildeter Zeitungsleser. In den Medien hört man nur das Herrjemine über die Folgen: Die Leistungen der Kinder fallen ab und sie werden lernresistent. Ständiger Krawall im Klassenzimmer und auf dem Pausenhof, Gewalt unter Schülern, Gewalt gegen Lehrer, sexuelle Gewalt unter Minderjährigen nehmen zu.

Kritiker bzw. jene die diese Art der „Sexualerziehung“ unserer Kinder im Kindergarten sowie Schule ablehnen, werden wie üblich als rechts, schwulenfeindlich und unmodern zurückgewiesen.

Was ist Gender und worum geht es dabei?
Vorangetrieben wird die Gender-Umerziehung von der UNO sowie des Europarates welcher seinen Mitgliedstaaten sogar empfahl „Mutter“ und „Vater“ durch Elter 1 und Elter 2 zu ersetzen. Am Rande sei bemerkt, dass wie selbstverständlich jede(r) (die)der nicht konform mit „Gender-Mainstream“ einhergeht auch ein(e) rechte(r) Zeitgenosse(in) sein muss. Diese Erfahrung machte der Verein „Besorgte Eltern“ welcher als homophob, rechts und unmodern dargestellt wird.

Der Genderismus ist ein Projekt das sich klammheimlich in den letzten Jahren nicht nur in unsere Gesellschaft, sondern auch in die Politik eingeschleust hat und zwar weltweit, ohne dass sich die Bevölkerung der einzelnen Länder überhaupt darüber bewusst werden konnte. Denn hier hat eine Medienzensur großen Stils stattgefunden und sie findet immer noch statt. Die Tatsache das Gender oder Gender-Mainstreaming so die Fachausdrücke dieser Ideologie sogar ein politisches Programm ist, haben noch nicht einmal Politiker wirklich verstanden.

Gender drückt im englischen die Unterscheidung des grammatikalischen Geschlechts aus, dass im deutschen durch die Artikel „der“ „die“ und „das“ zum Ausdruck gebracht wird. Gender bedeutet im englischen das soziale Geschlecht im Gegensatz zum Begriff Sex als das biologische Geschlecht. Aber im Laufe der Debatte hatte es sich gezeigt das Gender eine Neue Weltanschauung beinhaltet, die alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern relativieren will, das heißt sie nicht als naturgegeben sondern als gesellschaftsbedingt versteht. Der Begriff Gender unterstellt das jede sexuelle Orientierung also heterosexuell, homosexuell, lesbisch, bisexuell und transsexuell gleichwertig ist und gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen kann, ja sogar muss.

Mit anderen Worten jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können. Er soll selbst bestimmen ob er Mann oder Frau sein will oder beides zusammen oder das was gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht und niemand darf sich dieser freien Entscheidung entgegensetzen, denn das wäre eine Diskriminierung. Dieser Wandel vom Geschlecht zielt auf das sensibelste Empfinden des Menschen ab, auf die Sexualität und als Zielgruppe dieses Wandels wurde die Frau ins Visier genommen. Hinter allem steht der Gedanke die Frau von jeglichen angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien, weil der Mensch nicht durch natürliche Anlagen festgelegt sei, sondern durch das was die Gesellschaft aus ihm macht.

Frei nach dem oft zitierten Satz von Simone de Beauvoir die 1947 in ihrem Buch „ Das andere Geschlecht“ das als eine Bibel des Feminismus bezeichnet werden kann geschrieben hat: „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht“. Dieser Satz ist in seiner Absurdität kaum zu übertreffen und jedem gesunden Menschenverstand zuwiderlaufend. Aber dieser Satz hat Weltkarriere gemacht und vor allem im radikalen Feminismus konkrete Formen angenommen. Also nicht mehr das biologische Geschlecht, die Tatsache das der Mensch von „Gott“ als Mann oder Frau geschaffen wurde ist von Belang, sondern die Gender Ideologen reißen jegliche bisher geltenden Normen ein und verwerfen die Differenzierung in Mann und Frau als eine Erfindung des heterosexuellen Patriarchats. Als ein soziales Konstrukt, da jedes Geschlechterverhalten nicht angeboren sondern erlernt sei. Was seit Anbeginn der Menschheit als natürlich und normal gegolten hat, die Zuordnung als Mann und Frau, soll nun von gesellschaftlichen Vorstellungen und Bestimmungen abhängen. Dies ist nun das für Ehe und die Familie bedrohliche.

Durch Umerziehung geändert werden, um das zu kreieren was zum Planziel materialistischer Biologen, Genetiker und Politiker und der feministischen Front gehört und schon seit Jahrzehnten vorbereitet wurde. Den neuen, den künstlichen Menschen zu schaffen, der reif gemacht werden soll für die Neue Weltordnung, für die neue Welteinheitsreligion und die Umerziehung hat daher schon im Kindergarten zu beginnen!

Die politische Elite entscheidet was normal oder nicht normal ist. Sie verordnet Zwangssexualisierung schon bei den Kleinsten, ohne Möglichkeit dieses abzulehnen. Willkommen im Faschismus!

Quellen:
Besorgte Eltern
Biografie von Simone de Beauvoir
Mutter wird amtlich durch Elter ersetzt
Wikipedeia Körper, Liebe, Doktorspiele
Europarat will Mutter und Vater abschaffen
Doktorspiele im Kindergarten-wo sind die Grenzen?
Sexualpädagogik an den Schulen: Po-Grapschen ist noch harmlos
Gender-Krach in der Landesregierung
Besorgte Eltern und ihr seltsamer Protest gegen Sexualkundeunterricht
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