Gender mich nicht!

Kriege, Nato, Russland, Syrien, TTIP, Wahlen, Skandale, Panama Pagers und vieles mehr. Ein Thema dem wir ebenfalls täglich begegnen: „Gender Mainstream“. Hauptverfechter einer eigentlich linken gefährlichen Ideologie die es in sich hat, sind Sozialistische und Grüne Parteien. Conchita Wurst hat nicht zufällig den „Eurovision Song-Contest“ gewonnen. Die Botschaft ist nicht ihr musikalisches „Talent“, nein die Botschaft ist und war: „Seht her, du kannst auch beides sein“ oder „Du kannst als Mädchen auch ein Junge sein und umgekehrt“. Krass? Nein das ist noch gar nichts.

Zu „Weiblich – oder doch nur Gender?“ : Gender-Mainstreaming ist ein politisches Programm, um dem rissigen Fundament der christlichen Kultur den Todesstoß zu versetzen. Durchweg lesbische „Philosophinnen“ besitzen die grenzenlose Hybris, die unterschiedliche Identität von Mann und Frau zu leugnen, und in einem verschleiernden philosophischen Kauderwelsch zu behaupten, die Geschlechtsidentität sei eine „erzwungene Materialisierung durch sprachliche Wiederholung“ (Judith Butler).

Es handelt sich um reinste Ideologie, also um die Manipulation der Wahrheit zum Zwecke der Durchsetzung eigener politischer Ziele. Es geht den Gender-Ideologen nicht nur um die Legalisierung schwuler, lesbischer, bisexueller, transsexueller und pädophiler Lebensformen, sondern um die Auslöschung der zweigeschlechtlichen Norm. Es geht, wie „Der Spiegel “ zutreffend titelte (Nr. 1, 2007), um die Schaffung des neuen Menschen. Das wollten schon die Nationalsozialisten und die Kommunisten, konnten den Menschen aber nur geistig-moralisch ruinieren.

Die treibende Kraft sind die UN und das Europäische Parlament, das alle Gegner der Gender-Ideologie als „homophob“ stigmatisiert (Entschließung des EU-Parlaments B6-0025/2006) und dazu auffordert, die Homophobie mit allen legislativen, erzieherischen und finanziellen Mitteln „auszumerzen“. Im akademischen, politischen und medialen Raum ist Karriere ohne den Kotau vor der Gender-Ideologie kaum mehr möglich (s. Buttilgione).

Zwei Beispiele für den realen Gender-Totalitarismus:

  1. In Frankreich wurde im Dezember 2006 Christian Vanneste, Abgeordneter der Nationalversammlung, zu einer hohen Geldstrafe rechtskräftig verurteilt, weil er gesagt hatte: „Ich sage nicht, dass die Homosexualität gefährlich ist. Ich sage, dass sie der Heterosexualität unterlegen ist. Wenn Homosexualität allgemein wäre, wäre sie für das Überleben der Menschheit gefährlich.“
  2. In England hat der reizende Tony Blair die Zwangsschließung der katholischen Adoptionsagenturen veranlasst, weil sie sich weigerten, Kinder an homosexuelle Paare zur Adoption zu vermitteln.

Schade, dass dieser Ideologie die Ehre des akademischen Diskurses erwiesen und mit Samtpfötchen mit einer „säkularen Heilsideologie“ umgeht, die in der Tat „auf ihren totalitären Kern hin kritisiert werden“ sollte. Menschen, die nicht wissen, wer sie sind, nicht einmal mehr, ob Mann oder Frau, werden gefügiges Material künftiger totalitärer Machthaber sein.

Und damit Gender auch bei der jüngsten Generation rasch ankommt setzt man schon im Kindergarten damit an. Stichwort: „Frühsexualisierung“. Im Bildungsplan der „Wiener Kindergärten kann man folgendes erfahren:“
„Sexualpädagogik geht aber weit über biologische Informationen hinaus. Eine geschlechtersensible Sexualpädagogik begleitet Mädchen und Buben dabei, ihre geschlechtliche Identität zu finden. Die Geschlechtszugehörigkeit eines Kindes ist ein wesentlicher Einflussfaktor für das gesamte Leben. Mädchen und Buben erproben im Spiel, was es heißt, männlich oder weiblich zu sein. Sie reproduzieren, variieren und überschreiten Geschlechterzuweisungen, z.B. im Rollenspiel. Was wir unter Weiblichkeit oder Männlichkeit verstehen, also das soziale Geschlecht (gender), ist gesellschaftlich konstruiert und nicht biologisch festgeschrieben, es ist erlernt und damit veränderbar. Um geschlechtsspezifische Einschränkungen von Mädchen und Buben zu vermindern, wird für sie das Spektrum von Interessen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen im Kindergarten erweitert.

Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies die biologische Zuweisung des Geschlechts nach der Geburt in weiblich oder männlich ist falsch. Nur die Erziehung der Eltern zwingt das Kind in die soziale Rolle weiblich oder männlich.

Die Jungsozialisten der SPD fordern beim Bundeskongress 2015 gar :“ Patriarchale und heteronormative Strukturen beeinflussen alle Ebenen von Politik und Gesellschaft und damit schlussendlich auch die Bildung. Zu häufig werden klassische Rollenbilder im Unterricht sowie in den Unterrichtsmaterialien vermittelt. Insbesondere der Sexualkundeunterricht beschränkt sich in der Regel auf heteronorme und tradierte Familienbilder. Diese gilt es aufzubrechen. Deswegen wollen wir, dass Homo-, Bi- und Transsexualität im Schulunterricht thematisiert wird, um so die Akzeptanz für diese Lebensmodelle zu fördern.

Elter 1 und Elter 2

Unsere deutsche Sprache ist immer noch nicht ganz geschlechtsneutral. Fast jeder Satz enthält verdächtige Wörter, die weiblichen Menschen erniedrigen und beleidigen, und zwar fieser Weise im Verborgenen. Oft merkt man/frau gar nicht, dass hinter Wörtern wie Fußgänger oder Anfänger oder gar Mannschaft der reinste Sexismus steckt. Als ob Frauen nicht auch manchmal zu Fuß gingen, etwas anfingen oder sich zu Gruppen und Truppen formierten. Deshalb brauchen wir ein neues diskriminierungsfreies Vokabular. Fußgängerzone wird zu Flanierzone, Anfängerkurs wird zu Grundkurs. Und Mannschaft? Da wird es richtig schwierig.

Aber das Europarat verlangt es. Das Europarat, nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Rat und dem Rat der Europäischen Union, ist jenes Institution, das für ein paar hundert Millionen Euro im Jahr den europäischen Regierungen und Parlamenten unverbindliche Vorschläge unterbreitet, was für Kommissionen man/frau noch wo bilden und welche Missstände man/frau noch wie anprangern könnte.

Im Juni wurde das Dokument 12267 beschlossen, ein von der sozialistischen Abgeordneten Doris Stump aus der Schweiz redigiertes Papier, das Wege zur Bekämpfung sexueller Stereotypen in den Medien aufzeigt. Dort heißt es, Frauen würden in den Medien meist als Mütter oder als Sexualobjekte dargestellt. Mütter oder Sexualobjekte: man/frau weiß gar nicht, was schlimmer ist. Jedenfalls sollten unbedingt mehr Männer als Mütter zur Darstellung kommen.

Halt! Das Wort Mutter ist ja schon als solches dermaßen sexistisch kontaminiert, dass es gleich ganz abgeschafft gehört – ebenso wie Vater. Das empfiehlt ein offizieller und verbindlicher Leitfaden der Schweizerischen Bundeskanzlei zum geschlechtergerechten Formulieren im Dienstgebrauch. Unter Punkt 4.19 werden dort einige geschlechtsabstrakte Personenbezeichnungen wie zum Beispiel „die Person“ aufgeführt, an deren grammatischem Geschlecht man/frau sich eigentlich nicht stoßen muss, weil es keinen Bezug zum natürlichen Geschlecht hat. Mit ‚die Geisel‘ und ‚die Waise‘ sind nicht unbedingt Frauen gemeint, genauso wie ‚der Fan‘ und ‚der Star‘ nicht immer Männer sind.

Um ‚Vater‘ oder ‚Mutter‘ geschlechtsneutral anzusprechen, greifen Behörden, zum Beispiel auf Formularen, inzwischen zu ‚Elternteil‘ oder dem Singular von Eltern, also ‚Elter‘. Jedes zum Glück von vornherein sprachlich geschlechtsindifferente Kind hat also künftig Elter 1 und Elter 2 und in modernen Patchwork Familien vielleicht noch Elter 3 und 4. Hinzu kommt Großelter 1.1 und 1.2 beziehungsweise 2.1. und 2.2.

Homosexuelle Eltern wollen geschlechtsneutrale SpracheStatt Mutter und Vater „Elternteil 1 und 2“?

Wenn es nach dem Forum für Düsseldorfer Lesben-, Schwulen- und Transgruppen geht, soll in Zukunft in amtlichen Formularen lieber eine geschlechtsneutrale Sprache gewählt werden.

„Wir wollen, dass in Vordrucken die Worte Mutter und Vater durch die Angabe Elternteil 1 und Elternteil 2 ersetzt werden“, forderte Forums-Sprecher Christian Naumann am Dienstag im Gleichstellungsausschuss des Rates.

Die Rheinische Post berichtete am Mittwoch, dass diese Änderung laut Naumann die Diskriminierung andersartiger Familienmodelle verhindern würde. Schließlich gebe es mittlerweile viele Kinder, die gleichgeschlechtliche Eltern haben und in sogenannten Regenbogenfamilien leben.

Elke Jansen vom Lesben- und Schwulenverband in Nordrhein-Westfalen begrüßt diesen Vorschlag ausdrücklich: „Das ist ein kleiner doch wirkungsvoller Schritt, um der Vielfalt der Familienformen in Deutschland gerecht zu werden.“

Bei Vater und Mutter hörte die Diskussion im Düsseldorfer Ratsausschuss nicht auf: Das Forum stellte ebenfalls zur Debatte, dass die Geschlechtsangabe „Junge“ oder „Mädchen“ problematisch sei. Nicht bei jedem Neugeborenen könne ein eindeutiges Geschlecht zugeordnet werden.

Womit wir wieder bei Conchita Wurst sind. So wurde MANN Tom Neuwirth zu FRAU Wurst indem sie BEIDE Geschlechter repräsentiert und wurde mit Sicherheit nicht rein zufällig zur Gallionsfigur.

Quellen:
Weiblich – oder doch nur Gender?
Europarat will „Mutter“ und „Vater“ abschaffen
Was ist Gender Mainstreaming und wieso man dagegen sein muß
Elter 1 und Elter 2
Statt Mutter und Vater „Elternteil 1 und 2“?
Strategie „Gender Mainstreaming“
Bildungsplan – MA 10 – Wien
Antragsbuch – Jusos
EIGE | European Institute for Gender Equality

https://www.youtube.com/watch?v=QwiGpBDSJbs

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